Spatz
Peter-Sander-Straße 15, 55252 Wiesbaden
Die mobile Tierarztpraxis callavet bietet eine umfassende medizinische Versorgung für Haustiere direkt bei den Haltern zu Hause sowie in eigenen Praxisräumen an. Das Team legt großen Wert auf eine stressfreie Behandlung, eine gründliche Anamnese und eine ganzheitliche Betreuung, die von der Vorsorge bis hin zur palliativen Begleitung reicht. Mit einem breiten Spektrum an diagnostischen Möglichkeiten und einem Notdienst an 365 Tagen im Jahr steht das Wohl der Tiere stets im Mittelpunkt. Die Praxis zeichnet sich durch ein engagiertes Team aus, das sich viel Zeit für die individuellen Bedürfnisse von Patienten und Besitzern nimmt.
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🇩🇪 Deutsch
4,3
111 Bewertungen
1,0
Schade für die ehemalige Tierarztpraxis Gemmerich. Habe heute versucht die neuen Besitzer zu erreichen , wegen Blut im Hundekot , habe auf die Mailbox gesprochen um einen Termin zu bekommen. Leider war niemand in der Lage zurückzurufen , obwohl die neuen Besitzer sich als flexibel bezeichnen . Naja zum Glück haben wir in der Not einen anderen Tierarzt erreichen können , der uns helfen konnte.
Marion Kulicke • 3. Februar 2026
1,0
Ich habe noch nie eine so schlimme und vertrauensunwürdige Erfahrungen gemacht. Ich habe auch über Monate versucht das einzuordnen und es besser einzuschätzen, hab aber nach wiederholter Rückfrage per Mail und postalisch immer noch keine Rückmeldung erhalten. Um für außenstehende das nachvollziehen zu können, habe ich das Schreiben welches ich an Frau Czerna versendet habe meinem Beitrag beigefügt. Ebenfalls die komplett nicht nachvollziehbare Rechnung. Kleiner Tipp: Tippfehler oder Verbindungsschwierigkeiten bei der vorab online Anmeldung können ganz schnell umformuliert werden in ausführlicher Anamnese 😂 da nun leider mein geliebter Tierarzt Doktor Gemmerich seine Praxis aufgibt und wie es das Schicksal so möchte wird ausgerechnet Frau Czerna diesen Platz einnehmen. Vielleicht man auch mal Gelegenheit für eine Antwort.
Laura Artimino • 27. Januar 2026
1,0
Seit einigen Jahren bin ich mit meiner sehr alten Katze Peppels bei callavet und mit Frau Czerna auch zufrieden. Ihr Gang nach Amerika hat mich für sie gefreut aber mich auch sehr traurig gemacht. Meine Peppels geht nun in ihr 22 Jahr. Sie ist taub, dement, hat altersbedingt stark Arthrose und vermutlich einen Hirntumor weswegen sie Medikamente (Cortison) bekommt. Ebenso bekommt sie Tabletten für ihren Bluthochdruck. Die Tabletten bestelle ich jedes Mal telefonisch wenn sie zur Neige gehen und hole sie dann ab. Beim letzten Telefonat hat man mir dann mitgeteilt, man müsste meine Katze untersuchen und ihr Blut abnehmen, erst dann erhalte ich wieder die notwendigen Medikamente. Ich wollte beides nicht. Warum meine 22jährige Katze diesen Streß aussetzen? Was erwartet die Praxis? Selbstverständlich hat eine Katze in diesem Alter keine guten Laborwerte mehr. Was folgte war für mich Erpressung: keine Untersuchung, kein Blut abnehmen, keine Tabletten! Also kam der neue Tierarzt, der seit diesem Jahr bei callavet arbeitet. Er untersuchte Peppels, steckte sie in den Sack und dort wurde sie dann so lange malträtiert, bis beide Hinterbeinchen zerstochen waren und er beim letzten Versuch die Vene durchstochen und eine Venenruptur verursacht hat. Das Beinchen schwoll an wie ein Ballon. Peppels sowieso schon vorhandene Arthrose wurde nun durch die Ruptur so schmerzhaft verschlimmert, dass sie nun deutlich und sichtbar humpelt und unter starken Schmerzen leidet. Die lange Zeit bewegungsunfähig im Katzensack haben sie ebenfalls traumatisiert. Eine Vorsichtsmaßnahme soll es sein... Für diese Qual, die Untersuchung und Blutabnahme die ich nie wollte, habe ich nun über 500 Euro bezahlt. Warum? Weil es "Vorschrift" ist? Weil eine geriatrische Untersuchung alle 6 Monate Pflicht ist? Nein! Nicht bei einer 22 jährigen Katze! So ein altes Tier lässt man in Ruhe!!! Man gibt ihr ihre Tabletten und hofft auf noch ein paar schöne Tage/Wochen/Monate... Das hier ist reine Geldmacherei, die zu Lasten und auf Kosten der Gesundheit meiner Katze ausgetragen wurde. Es war schrecklich und herzzereissend, meine Maus so leiden zu sehen und wie sie jetzt kaum laufen kann mit ihrem zerstochenen, venenrupturierte Hinterbein. Einen Kommentar mit "das sind alles ganz normale mögliche Komplikationen und eine normale Vorgehensweise" sparen sie sich bitte! Muss man eine Katze, die schon so alt ist und so viel Vorerkrankungen hat noch so quälen? Nein! Man gibt ihr einfach ihre Tabletten! Was soll man denn hier noch kaputt machen?
Ina Frenz • 7. Oktober 2025
5,0
Im März 2025 habe ich den mobilen Notdienst von Callavet gerufen, als es meinem alten Golden Retriever sehr schlecht ging. Skipper und auch wir wurden liebevoll und einfühlsam behandelt. Auch als feststand, dass wir ihn gehen lassen mussten, wurde sich viel Zeit genommen. Unser Schatz wurde dann bei Pawsfortrees eingeäschert und auch hier wurde uns bei allen Entscheidungen geholfen und wir wussten Skipper in sicheren Händen. Als ich erfahren habe, dass es nun auch eine Praxis vor Ort gibt, war klar, dass das im Falle eines neuen Begleiters unser Tierarzt werden würde. Heute war ich mit unserer 10 Wochen alten Hündin das erste Mal dort und wurde nicht enttäuscht. Hier wird sich Zeit genommen für Mensch und Tier. Finja wird sicher gerne wiederkommen. Ein wunderbares Team und die Sicherheit, rund um die Uhr Hilfe bekommen zu können! Danke dafür!!!
Christine Rathgeber • 26. September 2025
1,0
"Wir haben im November 2024 bei Callavet angerufen, da unser geliebter Hund leider eingeschläfert werden musste und wir uns für ihn einen friedlichen und würdevollen Abschied zuhause wünschten. Der Tierarzt setzte unserem Hund eine Spritze in den Bauch, woraufhin unser Hund laut und anhaltend schrie und über mehrere Minuten versuchte, sich zu wehren. Danach versuchte der Tierarzt, einen Venenzugang für die Gabe eines zweiten Mittels zu legen, was nicht gelang. Wir waren entsetzt, brachen die Behandlung ab und brachten unseren Hund sofort in eine Tierarztpraxis, in der dieser dann euthanasiert wurde. Wir haben unseren Fall zwischenzeitlich rechtlich prüfen lassen und es hat sich herausgestellt, dass unserem Hund entgegen den Herstellerangaben ohne vorherige Sedierung das Mittel Narkodorm intraperitoneal gespritzt wurde. Im Beipackzettel des Mittels Narkodorm heißt es "Eine intrakardiale, intraperitoneale, intraabdominale und intrapulmonale Anwendung darf nur bei stark sedierten, bewusstlosen oder anästhesierten Tieren erfolgen, die keine Reaktion auf Schmerzreize zeigen“. Die Verabreichung des Medikaments führt bei nicht sedierten Tieren zu unzumutbaren Schmerzen. Wir sind nach wie vor fassungslos und sehr traurig, dass unser Hund diese Schmerzen erleiden musste.“
Ellen • 24. Dezember 2025
callavet - ihr mobiler Tierarzt (ab 16.06.25 auch mit Praxisräumen (nur nach Terminvereinbarung)!
Peter-Sander-Straße 15
55252 Wiesbaden
08:00–20:00
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