Spatz
Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 3, 07318 Saalfeld/Saale
Die Kleintierpraxis Dr. Anke Horn bietet eine umfassende medizinische Versorgung für Haustiere in einer modernen und gut ausgestatteten Umgebung. Das engagierte Team legt großen Wert auf eine gründliche Diagnostik sowie eine einfühlsame Betreuung, die durch eine strukturierte Terminplanung unterstützt wird. Neben der tiermedizinischen Behandlung umfasst das Angebot eine spezialisierte Tierpension, die eine fürsorgliche Rundumbetreuung für verschiedene Kleintierarten sicherstellt. Die Praxis zeichnet sich durch ein breites Leistungsspektrum aus, das von der Prävention bis hin zu komplexen chirurgischen Eingriffen reicht.
Frettchen
Hunde
Kaninchen
Katzen
Kleinnager
Meerschweinchen
Schildkröten
Allgemeinmedizin
Augenheilkunde
Chirurgie
Dermatologie
EKG
Ernährungsberatung
Gynäkologie
Innere Medizin
Kardiologie
Onkologie
Orthopädie
Parasitologie
Radiologie
Röntgen
Ultraschall
Zahnheilkunde
🇩🇪 Deutsch
4,6
230 Bewertungen
5,0
Schnelle Terminvergabe. Sehr gut organisiert. War mit meinem Hund wegen anhaltender Magen Darmprobleme dort. Sehr freundliche und emphatische Aufnahme. Dann rein zur Ärztin. Besser hätte es nicht laufen können. Man hat sich viel Zeit genommen für die Diagnose und die Behandlung. Es kam nie Hektik auf. Alles wurde super erklärt. Auch der Umgang mit dem Tier hätte nicht besser sein können. Das habe ich woanders auch schon anders erlebt. Alle benötigten Folgemedikamente nebst Spezialfutter wurden sofort mitgegeben. Alles sehr professionell und super sympathisch. Wären wir aus Saalfeld oder Umgebung wäre das unsere Stammpraxis. Vielen Dank
Manfred Bühler • 21. November 2025
5,0
Ein sehr freundliches, verständnisvolles und kompetentes Praxisteam, sofortiger Termin bei Erkrankung des Tieres, gute Beratung, keine langen Wartezeiten, angenehmer Wartebereich. Ein herzliches Dankeschön, dass wir hier "Patient " sein dürfen.
Lia Bargel • 4. Februar 2026
1,0
Wenn Sie Ihr Haustier lieben, dann bringen Sie es bitte nicht in diese Praxis. Stellen Sie sich vor Ihr Kater hat eine Zahnfleischentzündung und die EINZIGE hier vorgeschlagene Lösung war möglichst viele Zähne zu entfernen, vielleicht sogar vorbeugend einfach ALLE Zähne. Das würden die Katzen gut vertragen und störe nicht groß, wird behauptet. Ist das gerecht und fair dem Kater gegenüber? Es wurde 'wie aus der Pistole geschossen' und ohne tiefgehende Untersuchungen dem Ganzen sogar eine Krankheit mit Namen gegeben, es sei eine Autoimmun Krankheit, ein Merkblatt lag dazu praktischerweise schon bereit, wo natürlich drin steht, dass nur die Zahnextraktion hilft. Und man gar wüsste nicht was die Ursache für so eine Krankheit wäre, wie bequem. Keine Alternative für die Behandlung der Zahnfleischentzündung wurde vorgeschlagen, aber wenn dann die Zähne raus sind, habe der Kater ja Ruhe. Klingt das verdächtig nach Schulmedizin? Für diese Verstümmelung sollen der Praxis auch noch bis zu 2500 EUR bezahlt werden (anstatt dass sie ein Schmerzensgeld zahlen). Davon entfallen 500 EUR für komplette Röntgenbilder aller Zähne. Das hat noch nirgendwo jemand getan oder verlangt. Diese Röntgenbilder sollen dann aber nach der Erstellung, während der Narkose, nicht groß mit dem Tierhalter durchgesprochen werden, denn man könne nicht auch noch "eine halbe Stunde" telefonieren! (So wurde es gesagt.) Also offenbar braucht es schon den Blankocheck. Dann gebe es über die Kosten sowieso nichts zu diskutieren, denn das sind ja von der GOT festgelegte Kosten, da könne ja die Tierärztin gar nichts machen. Aber flexibel auslegen kann man sie scheinbar doch ganz gut, diese so fixen GOT Kosten? Es wurde hier neben der eigentlichen Zahnuntersuchung noch eine Zusatzgebühr für eine "Allgemeine Untersuchung" berechnet. Dafür wurde der Kater gewogen und 5 Sekunden lang der Herzschlag gehört. Niemand hat die Tierärztin darum gebeten, aber für diesen ca. 15 Sekunden Aufwand hat sich die Rechnung etwa verdoppelt. Das lässt schlussfolgern wie hier die Kosten im Fall einer großen OP exponentiell nach oben schießen würden, wenn man jeden Handgriff abrechnet. Nach GOT versteht sich. Nach einer solchen OP solle dann das hoch traumatisiertes Tier eventuell auch noch über Nacht da gelassen werden, zur Gewinnmaximierung ...Pardon, natürlich zur Überwachung. Da der Kater auch so schon sehr ängstlich ist, stellt sich die Frage ob er diese Verstümmelungstherapie überleben würde. Es wurden noch zwei weitere Tierärzte aufgesucht; eine Straße weiter ist eine Praxis und dann auch die Praxis in Kirchhasel. Beide haben gesagt, man solle nichts radikales an den Zähnen tun und stattdessen weiter beobachten, Vitaminpräparate geben und wenn es mal irgendwann bei einem Zahn gar nicht mehr anders geht, dann notfalls den Zahn ziehen. Niemand hat dem Ganzen den Namen einer Autoimmun-Erkrankung gegeben. In der Zwischenzeit hat sich auch gezeigt, dass durch verstärkte Gabe von Vitaminpräparaten gemischt mit dem Essen (keine Entzündungshemmer!) die Zahnfleischentzündung deutlich zurückgegangen ist und sich die Problemzone nur noch auf einen Zahn beschränkt. Nie mehr wird der Kater in die Nähe dieser Praxis kommen, denn hier gehts nicht um das Wohl der Tiere sondern sehr offensichtlich um den Profit. Lesen Sie auch die anderen Negativbewertungen um ähnliches zu erfahren. Wie bei Amazon kann man sich auch bei Google sehr gut anhand der Negativbewertungen eine Meinung bilden.
Robin Hood • 14. Juli 2025
5,0
Sehr gute Praxis mit Herz ❤️ und Zuwendung nicht nur für die geliebten Vierbeiner. Geld kostet es natürlich auch, aber das sollte man wissen bevor man sich ein Tier anschaut. Tiere sind Familie 🐕🐈⬛🦮🐈🐺🦊🦝🐁🐭
Corinna Martin • 9. September 2025
1,0
Nachtr. 02.08.: Unverschämtheit, mich zum Editieren bzw. Löschen meiner Bewertung drängen zu wollen und mir mit "Ärger" zu drohen. Ich bin mit der Dienstleistung d. Praxis nicht zufrieden und lasse mich nicht einschüchtern. Diagnose wurde erneut bestätigt, nach pers. Gespr. am 02.08. bei d. zwei Tierärzten aus RU, mit deren Unterstützung ich rechnen kann. Der Ernst d. Lage wurde hier nicht erkannt. Durch meine Hand wird diese Bewertung nicht wieder verschwinden. ---------- Blacky, 13, Diagnose der Praxis: Blutarmut, vielleicht durch Virus, vielleicht auch nicht. Wenn Virus, dann vielleicht heilbar oder auch nicht. Enddiagnose einer anderen Praxis: Feuchte FIP im Endstadium, die man hier, laut letztem Tierarzt, vorher hätte erkennen können und ein für alle Beteiligten traumatisches Ende vermeiden. Ungefähr vier Wochen waren wir hier in Behandlung, nach einem Wechsel zu dieser Praxis, da der erste Tierarzt nicht weiter wusste und auch aufgrund der durchweg positiven Rezensionen und ansprechender Webseite. Das Team war freundlich, wir fühlten uns in der modernen Praxis eigentlich sehr wohl, aber letztlich war alles umsonst, wir haben hier nicht erfahren, dass unser Tier eine der gemeinsten Katzenkrankheiten hat, unter der es seine letzten Tage furchtbar zu leiden hatte. Wir sind schockiert und wünschen das keinem Tierbesitzer! Blacky wurde von uns mit Erbrechen, unklarer Gewichtsabnahme, Dehydrierung, Abgeschlagenheit, Fressunlust, kaum Stuhlgang vorgestellt. Er wurde gründlich untersucht und es wurde ein großes Blutbild mit geriatrischem Profil gemacht, außerdem wurde ein Medikament gegen Erbrechen verschrieben, nach Ergebnis Blutbild noch was gegen die Blutarmut. Die Medikamente haben nichts gebracht, es wurde innerhalb weniger Tage rapide schlimmer und mit dem großen Blutbild, das ich von hier bekam, bin ich zu einem anderen Tierarzt (Nr.3) gegangen. Unser Tier hatte feuchte FIP und musste am 23.07.2022 von dieser heimtückischen Krankheit erlöst werden, um ihm weiteres Leid zu ersparen, das ihm noch geblüht hätte. Ich bin dieser Praxis telefonisch gefühlt fast schon auf den Nerv gegangen, dass der Bauch immer größer wird, aber statt mich erneut einzuladen, um den Bauch vielleicht mal zu punktieren, sollte ich mich erst wieder melden, wenn ich einen Termin in einer Tierklinik nach Jena zur Endoskopie und Röntgen habe. Letztlich wären das teure und sinnlose Narkosen und Stress für das Tier durch lange Autofahrten und wieder neue Tierärzte gewesen. Zum Glück habe ich das nicht gemacht, und bin zu einem anderen Arzt in der Nähe gegangen, der die Diagnose nach Sicht des Blutbildes und Zustand des Tieres sofort vermutete und dann vor uns ohne Scham auch noch zum Lehrbuch gegriffen hat. Wir lasen es uns gemeinsam durch und es war 100% das, was Blacky hatte - Feuchte FIP mit Bauchwassersucht. Das teure große Blutbild aus dieser Praxis ist 3 Seiten lang, es sollte erst das Blutbild gemacht werden, um die generellen Werte zu checken und dann das bereits eingeschickte Blut nochmal zusätzlich auf die Ursache der Blutarmut, was nochmal extra kostete, auf Feline Coronaviren wurde nicht getestet. Vorhandensein bedeutet nicht unbedingt Lebensgefahr, dennoch hätte man vielleicht was im Bauchwasser sehen können und Blacky das Ende zumindest angenehmer gestalten können und uns die Gelegenheit zu geben, uns zu verabschieden. Stattdessen behandelte man die Blutarmut und das Erbrechen, das man, nach meinem Verständnis, auf die Blutarmut zurückführte, FIP war nie eine geäußerte Vermutung. Viel Geld wurden wir hier los, das Bild ist nur Teil 1 und wir müssen noch 3-stellig was nachzahlen, wenn wir die letzte Rechnung erhalten. Über Kosten der einzelnen Behandlungsschritte wurden wir nicht wirklich aufgeklärt, an der Rezeption kam dann der Hammer. Sie ist nicht schuld am Tod meines Tieres, aber ich habe ihr vertraut und hier Zeit verschwendet, wodurch mein Blacky unnötig lange gelitten hat. Ich bin sehr enttäuscht von dieser Praxis, tieftraurig über den Verlust meines Katers und werde diese Praxis mit meinem neuen Tier nicht aufsuchen.
Romy P (RomyP) • 2. August 2022
Kleintierpraxis & Tierpension Dr. med. vet. Anke Horn
Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 3
07318 Saalfeld/Saale
10:00–12:00
10:00–12:00
16:00–18:00
10:00–12:00
16:00–18:00
10:00–12:00
16:00–18:00