Tierarzt Dr. Veit-Uwe Stuhrberg
Praxis in Bernulfstraße 43, 12524 Berlin, Deutschland
In der Berliner Kleintierpraxis in Altglienicke steht das Wohlbefinden von Hunden, Katzen, Kaninchen und Kleinnagern im Mittelpunkt. Ein erfahrenes Team aus einem promovierten Tierarzt und engagierten Fachangestellten betreut die Patienten mit Fachwissen und Einfühlungsvermögen. Die Praxis zeichnet sich durch moderne Diagnostik und eine offene Sprechstundenregelung aus, die Besuche ohne vorherige Terminvereinbarung ermöglicht.
Automatisiert erstellte Zusammenfassung auf Basis öffentlicher Informationen.Behandelte Tierarten
Kleintiere & Haustiere
- Exotische Kleinsäuger
- Hunde
- Kaninchen
- Katzen
- Kleinnager
Medizinische Schwerpunkte und Spezialisierungen
- Allgemeinmedizin
- Chirurgie
- Innere Medizin
- Kardiologie
- Zahnheilkunde
Öffnungszeiten
- Montag
- 09:00–11:0015:00–18:00
- Dienstag
- 09:00–11:0015:00–18:00
- Mittwoch
- 08:00–11:0012:00–14:00
- Donnerstag
- 09:00–11:0015:00–18:00
- Freitag
- 08:00–11:0012:00–14:00
- Samstag
- Geschlossen
- Sonntag
- Geschlossen
Gesprochene Sprachen
- 🇩🇪 Deutsch
Kontakt
- Website
- E-Mail
- Telefon
Praxisstandort
Tierarzt Dr. Veit-Uwe Stuhrberg
Praxisstandort
Bernulfstraße 43
12524 Berlin
Deutschland
Rezensionen
Ich möchte mich von Herzen beim gesamten Praxisteam bedanken. Der Service war durchweg professionell, respektvoll und gut organisiert. Besonders beeindruckt hat mich das große Mitgefühl und die einfühlsame Art im Umgang mit Tier und Halter. Man fühlt sich ernst genommen, verstanden und gut aufgehoben. Vielen Dank für die Unterstützung in einer nicht einfachen Situation.
Das 1. Mal als Notfall bei der Tierarzt Praxis gewesen. Kein Termin erforderlich, kurze Wartezeit, sehr nettes Team und der Arzt war klasse. Gründliche Untersuchung und Tipps wurden uns als Erstbesitzer mitgegeben. Preisleistung war völlig in Ordnung. Vielen Dank
Sehr freundliches und fürsorgliches Team dort! Auch der Arzt selbst top! Hab mich wirklich sehr gut aufgehoben gefühlt! War mit meiner Katze dort. Bitte bleibt so!♥️👍
Tierärzt:innen gelten als Menschen mit großem Herz für Tiere. Und genau deshalb tut es so weh, wenn man sich als Tierhalter nicht gesehen, sondern wie eine Geldmaschine fühlt. Wenn es heißt: „Hast du dein Tier nicht lieb genug, um dir das leisten zu wollen?“ – dann läuft etwas grundlegend schief. Wenn ich mit einem Hund mit akuter Blasenentzündung in die Praxis komme, einer häufigen und nicht komplexen Erkrankung, und am Ende vor einer Rechnung von 140 Euro stehe, bevor überhaupt erstmal diese Diagnose gestellt werden darf, ohne dass meinem Tier bisher konkret geholfen wurde, dann geht es nicht mehr um Tierwohl. 90 Euro bezahlt – für Maßnahmen, die nicht einmal zielführend sind. Nur die Info, dass die Harnröhre zumindest frei scheint, der Bauch wurde abgetastet. Danke!? Kein Antibiotikum bekommen. Kein pragmatisches Handeln. Stattdessen: Abwarten, zusätzliche Untersuchungen, Kosten - ich solle mit Urin die Tage wiederkommen diese dann für nochmal 50,- angeschaut werden würde, bevor ich das Medikament bekomme. Und das alles, obwohl bekannt ist, dass eine aufsteigende Blaseninfektion ernsthafte Folgen haben wird - Laborwerte gehen hier vor Symptome? Bauchgefühl der Hundehalter wird ignoriert, weil wissenschaftlich nicht belegt? Ich darf nichtmal in Eigenverantwortung meinem Hund helfen mit dem Risiko es einmal übertrieben zu haben, aber woanders und eigentlich auf der ganzen Welt wird alles mögliche gebilligt zum Leidwesen von Tieren..? Nur kurze Zeit später fängt sie an Blut abzusetzen. Völlig unerwartet. Besonders bitter wird es, wenn man erlebt, dass es auch anders geht. Dass es Tierärzte gibt, die sagen: „Der Hund kann gerade keinen Urin absetzen. Wir helfen trotzdem.“ Ohne unnötige Zusatzkosten. Ohne Angstpolitik. Ohne Druck. Diese Unterschiede sind brutal. Der eine verlangt 140 Euro für einen Besuch ohne echte Hilfe. Der andere gibt für 15 Euro das Medikament, das das Tier braucht und schaut sich später für 25,- den Urin an, eben sobald das Tier absetzen kann. Kein Wunder, dass viele Tierhalter mittlerweile Angst haben, überhaupt noch zum Tierarzt zu gehen. Dass schon der Gedanke an einen kleinen Infekt Stress, Schuldgefühle und Existenzangst auslösen kann. Dass Menschen zögern, obwohl sie alles geben würden für ihre Tiere. Und dass gerade Menschen mit mittlerem oder geringem Einkommen sich fragen müssen, ob sie einem Tier aus dem Tierheim überhaupt noch ein Zuhause geben dürfen. „Dann hol dir keinen Hund“, heißt es? Aber was ist das für eine Haltung gegenüber all den Tieren, die genau auf diese Menschen angewiesen wären? Natürlich dürfen Tierärzte Geld verdienen. Natürlich ist es ein anspruchsvoller Beruf. Mein Verständnis hört dort aber auf, wo unter dem Deckmantel des Tierwohls Entscheidungen getroffen werden, die dem Tier zweitrangig helfen, und vor allem aber Rechnungen rechtfertigen. Das ist ungerecht. Und ja – das ist beschämend.
Ich WÜNSCHTE man könnte 0 Sterne verteilen leider nicht möglich. Der Umgang mit den Tieren und Besitzern einfach unmöglich. Die sind so frech und unhöflich, meine Fragen werden nicht direkt und ehrlich beantwortet, teure Beträge werden unbegründet einfach mal so in Rechnung gestellt für einen minimalen Service. Unfassbar