Spatz
Johann-Höllfritsch-Straße 41, 90530 Wendelstein
The specialist veterinary practice Michael Heiden in Wendelstein offers specialized medical care for small animals and exotic pets. The team places great importance on a low-stress treatment environment, featuring separate waiting areas for different species. With modern diagnostics, such as computed tomography and endoscopy, as well as a wide range of surgical and internal medicine services, the practice aims to provide individualized care. The practice is characterized by a high level of professional dedication and transparent communication to strengthen the trust of pet owners.
Cats
Dogs
Exotic small mammals
Guinea pigs
Rabbits
Small rodents
Anesthesia
Cardiology
Clinical veterinary medicine
CT
Dentistry
Dermatology
Endoscopy
General medicine
Internal medicine
Laboratory animal science
Nutrition counseling
Oncology
Orthopedics
Radiology
Surgery
Ultrasound
X-ray
🇩🇪 German
4,8
331 reviews
5,0
Wir waren mit unseren Hasen in der Tierarztpraxis in Wendelstein und sind rundum begeistert! 🐰💚 Das gesamte Team ist unglaublich freundlich, einfühlsam und nimmt sich wirklich Zeit für jedes Tier. Schon beim Betreten der Praxis fühlt man sich gut aufgehoben – alles ist sauber, modern und liebevoll gestaltet. Unsere Hasen wurden mit so viel Ruhe und Fürsorge behandelt, dass selbst die Kleinen ganz entspannt geblieben sind. Die Ärztin hat alles verständlich erklärt und uns wertvolle Tipps zur Pflege und Ernährung gegeben. Man merkt einfach, dass hier das Wohl der Tiere an erster Stelle steht. Wir kommen auf jeden Fall wieder und können die Praxis uneingeschränkt weiterempfehlen! 🐇💕
Luca • 1 November 2025
3,0
Großer nimmt im Herbst von ca. 1,6 kg auf ca. 2 Kilo zu und im Frühjahr wieder ab. Völlig normal. Nicht so normal erschien mir dass er im April sein Sommergewicht drauf hatte und im Juli wieder das Wintergewicht. Auch weil alle anderen bis in den Oktober hinein ihr Sommergewicht hatten. Gehn wir also mal wieder zum Arzt... Wiegen, abhorchen, "der schnauft ein bisschen schwer!" - "Das haben Sie letztes Mal (vor nem Dreivierteljahr ) auch schon festgestellt." - Jetzt schnauft der Tierarzt. Er sah sich offenbar genötigt, was zu tun und röntgte das Tier mal: - Großer muss mal nen Infekt gehabt haben - wie wohl fast alle erwachsenen Tiere - Die Leber wäre wohl auffällig - Großer ist übergewichtig - ja, deshalb ist er hier Doktor beschloss direkt, das muss an Überfütterung liegen. 🤔, das haben die anderen wohl nicht mitbekommen. Dr. wollte sich wohl nicht gleich wieder was nachsagen lassen und nahm mal Blut ab: Leber- und Zuckerwerte wären wohl auffällig. Kontrolle der Zuckerwerte ergab später nix Auffälliges mehr, keine Hinweise auf Diabetes oder Bauchspeicheldrüsentumore - Sehr schön. Ich ließ mich nicht ablenken und erinnerte dran worum es ursprünglich ging - und wieder gings mit den Leberwerten los. Kann ja sein, wär mir natürlich nicht egal, aber gefragt hab ich nach was anderem. Ich hatte am Telefon auch die Nebennieren angesprochen, ungeschickterweise im selben Satz mit der Schilddrüse. Auf meine Frage kam erstmal Stille, als würde Dr. in den Werten suchen. Ich fragte nochmal und baute ein dass das im "normalen" Blutbild wohl nicht drin sein wird. Einer von uns beiden sollte sich da auskennen weil er sich häufiger mit Laborefunden amüsiert. Ich bins nicht. Dann gings wieder flüssig "Das kann ich nachfordern, ich melde mich dann nächste Woche nochmal". Eine Woche lang kam nix. Am Dienstag der 2. Woche fragte ich mal nach... Und am Freitag nochmal... Und dann kam doch noch mal ein Anruf: Das Labor kann keine Schilddrüsenwerte liefern, es gibt keine Referenzwerte. Ich habe mir den Spaß gemacht mal kurz zu googeln: Ich fand auf den Seiten des betreffenden Labors eine Tabelle mit entsprechenden Werten 🤔. Dazu wurde mir dann erklärt dass es schon vorher öfter Probleme mit dem Labor gab weil dafür mehr Blut gebraucht wird als man so einem Zwerg abzapfen kann. Wenn das also so oder so vorher schon klar war, warum braucht es dann 2 Wochen und 2 Nachfragen bis mir das mal irgendwer sagen kann? Wieder solch Schönen-Dank-och-/Ihr-wollt-mich-doch-ver***en-/Wenn-Ihr-mich-loswerden-wollt-sagts-mir-Momente. Als ich ansprach dass meine Frage nach den Nebennieren dann untergegangen war, schien Dr. fast zu explodieren. "Die sagen ziemlich wenig weil wir kein Nebennierenprofil gemacht haben, wir haben auch absolut keine Hinweise darauf!!" - Entschuldigung, dass ich ab und an immer noch Fragen stelle. Wird vorerst nicht mehr oft vorkommen! Doktor wollte noch einen Bauchultraschall, Leber, Nebennieren, etc. (🤔 aber es gibt doch gar keine Hinweise auf Probleme dort??). Sinnlos sein wird die Aktion wohl nicht, mir und meinem Tier gesondert nützen aber auch nicht fürchte ich. Ich habe mir das Blutbild schicken lassen. Die wohl so auffälligen Leberwerte lagen dort doch alle ziemlich mitten im Normbereich(?) 🤔 Wäre nicht das erste, sondern das insgesamt dritte Mal dass es lohnt, mal wen anders zu fragen. Hier brachte es zum Beispiel die Bestätigung, dass Leber und (Neben-)Nieren in Blut- und Röntgenbildern sowie im Ultraschall, soweit jeweils grade erkennbar, völlig OK aussehen.
Nuuk Kalaallit Nunaat • 21 November 2025
5,0
Ich war mit meiner Katze da, da ich mit der vorherigen Tierarztpraxis total unzufrieden war und dachte ich probiere es mal hier und das war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Richtig tolle Praxis und man fühlt sich total gut aufgehoben. Vom Tresen bis zum Behandlungszimmer alles top! Die Tierarzthelferinnen total lieb und kompetent und auch die Tierärztin Frau Baus einfach spitze! Man nimmt sich die Zeit für Tier und Tierhalter und wird bei allem aufgeklärt. Da geht man mit seinem Tier auf jeden Fall gerne hin. Vielen Dank an das ganze Team!
Nicole Hermoni • 25 September 2025
3,0
Doktor kann seine Fachtermini ja noch so schön aufsagen, klug klingen tuts schonmal. Da ich aber dummerweise weder Latein noch Griechisch noch Tierarzt spreche/wirklich gut verstehe bringt mich das in dem Moment nur sehr begrenzt weiter. Sollte ich wider jedes Erwarten aussehen wie ein Tierarztkollege: Das täuscht. Schmerzmittel werden ganz schnell und unkompliziert mal verschrieben, da muss er noch nicht mal so ganz genau wissen oder sich ernsthaft dafür interessiert haben was da eigentlich wehtut und warum. "Ihm tut irgendwas weh. Vielleicht ja am Rücken, ich weiß es nicht" - "Ooooh, er reagiert ja wenn man ihm über den Rücken streichelt oder nur die Fellspitzen berührt! Gib ihm halt Schmerzmittel" - Schönen dank auch, so schlau war ich auch schon selber. Wenn ich ihm ohne irgendeine Abklärung einfach nur irgendein Schmerzmittel das gerade rumliegt in beliebiger Dosierung einhelfen wollte, müsste ich dafür weder Frau Fuggerer noch Herrn Heiden so sehr belästigen und mir auch nicht letztendlich nen dritten Tierarzt suchen der interessiert genug ist sich das mal wirklich anzugucken und die Knochenbrüche zu finden. Solch extravagante Sonderwünsche wie zu wissen was da ggf. wie kaputt ist, wo ich ihn denn noch anfassen kann ohne ihm wehzutun, ob man evtl. noch was anderes machen kann als Symptome niederknüpppeln, auf was für einen Verlauf ich mich ggf. freuen darf und zu gegebener Zeit auch mal ne Entscheidung machen zu können hab dann vielleicht auch nur ich. Dosierung der Schmerzmittel soll/muss ich dann meist erstmal selbst wissen/festlegen. Beim letzten Mal hat er sich wohl an meine ständigen nervigen wie-viel-denn-Fragen erinnert und mal ganz zuvorkommend erklärt, ich solle dem 1,6/1,7-Kilo-Tier einfach das doppelte von dem geben, was ich vor nem Vierteljahr mal einem 500/600-Gramm-Tier gegeben hatte. Ein Blick in Neles Datenblatt hätte helfen können. Hätte man aber auch erstmal quer durch den Raum hinlaufen und sich das aufrufen müssen. Dieser Aufwand, nur um was halbwegs Sinniges zur Dosierung sagen zu können, wäre wohl zu groß gewesen. Und eine schlichte Angabe in ml soundsooft am Tag ggf. über soundsoviele Tage viel zu viel verlangt. Es kam wies musste: Am Abend konnte ich weder den Zettel von der Klinik, die Nele das Metacam damals verschrieben hatte wiederfinden, noch mich erinnern , wie viel das damals gewesen war. => Googlerecherche, wieder sowas wofür man den Tierarzt nicht hätte nerven müssen... Und es konnte ähnlich fast nur schiefgehen. So ganz leicht ver...äppelt fühlt man sich gelegentlich mal, mehr oder mittlerweile auch öfters mal deutlich weniger subtil. Beispielsweise wenn es zwei Wochen und zwei Nachfragen braucht bis mir mal einer das Ergebnis mitteilen kann, dass das Labor kein Ergebnis liefern wird und nebenbei so mit durchklingt dass das von vornherein klar war. Die Entzündung in den Tiefen des Ohres des Tieres hat er "gefunden", indem er sich die Frontzähne anguckte, das Tier abhorchte, höchst selbst auf die Waage packte und sich über Kampfgewicht und Winterfell freute. Ein Ootoskop (oder irgendwas das eins hätte sein können) hatte er die ganze Zeit nichtmal in der Hand. Das Ding mit dem er letztens das Ohr von mnem Großen "untersucht" hat, sah für mein Laienauge auch deutlich mehr wie ein Stethoskop aus. Man konnte das Teil ans Ohr halten, reinleuchten und -gucken ging damit aber nicht.
Nuuk Kalaallit Nunaat • 21 November 2025
1,0
Wir waren mit unserem Widderkaninchen in der Praxis bei Dr. Heiden, weil bei einem Kontroll-CT eine fortgeschrittene Otitis Media festgestellt wurde. Uns wurde dort zu einer Gehörgangserweiterung nach Zepp geraten, die auch durchgeführt wurde. Bei der Nachkontrolle wurde jedoch kein erneutes CT gemacht, sondern nur oberflächlich mit dem Otoskop geschaut. Auf Nachfrage wurde uns versichert, die Entzündung sei vollständig beseitigt, und man riet uns sogar davon ab, das Ohr regelmäßig zu spülen. Ein Jahr später, nach einem Tierarztwechsel und einem neuen Kontroll-CT, kam der Schock: Die Otitis Media hatte sich stark verschlimmert und es steht nun eine aufwendige Bulla-Operation an. Laut dem neuen Tierarzt war die damalige Behandlung völlig unzureichend, die Gehörgangserweiterung brachte kaum Wirkung und auch die Antibiotikabehandlung war zu kurz, um nachhaltig etwas zu bewirken. Wir sind tief enttäuscht über das Vorgehen der Praxis und raten Kaninchenhalter*innen dringend von einem Besuch ab, da offensichtlich anders als z.B. auf kaninchenwiese.de angegeben, keine ausreichende Expertise für Heimtiere wie Kaninchen vorhanden ist. Unser Kaninchen muss nun eine belastende und möglicherweise tödliche Operation über sich ergehen lassen, die bei gründlicherer Kontrolle und angemessener Behandlung möglicherweise vermeidbar gewesen wäre.
nachteintagaus • 10 December 2025
Fachtierarztpraxis Michael Heiden
Johann-Höllfritsch-Straße 41
90530 Wendelstein
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