AniCura Kleintierspezialisten Ravensburg | 24h-Notdienst Tierklinik
Praxis in Zuppingerstraße 10/1, 88213 Ravensburg, Deutschland
Hausbesuche im Raum Friedrichshafen, Wangen im Allgäu, Lindau (Bodensee)
Die AniCura Kleintierspezialisten Ravensburg bieten eine umfassende und hochmoderne tiermedizinische Versorgung auf Klinikniveau. Ein erfahrenes Team aus spezialisierten Tierärzten und Fachkräften widmet sich mit viel Feingefühl, Empathie und Expertise der Gesundheit jedes tierischen Patienten. Dank modernster diagnostischer Ausstattung und einem rund um die Uhr erreichbaren 24-Stunden-Notdienst ist die Praxis ein verlässlicher Partner in allen Lebenslagen.
Automatisiert erstellte Zusammenfassung auf Basis öffentlicher Informationen.Behandelte Tierarten
Kleintiere & Haustiere
- Exotische Kleinsäuger
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- Katzen
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Reptilien & Amphibien
- Amphibien
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Vögel
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Medizinische Schwerpunkte und Spezialisierungen
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- Dermatologie
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- Ernährungsberatung
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- Orthopädie
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- Zahnheilkunde
Öffnungszeiten
- Montag
- 08:00–19:30
- Dienstag
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Praxisstandort und mobiles Einsatzgebiet
AniCura Kleintierspezialisten Ravensburg | 24h-Notdienst Tierklinik
Praxisstandort
Zuppingerstraße 10/1
88213 Ravensburg
Deutschland
Hausbesuche
Friedrichshafen, Wangen im Allgäu, Lindau (Bodensee)
Team 8
Rezensionen
Wir sind erstmalig am Freitag Nachmittags mit unserem Kater mit der Vermutung auf einen Darmverschluss in die Klinik gekommen, da unser Tiararzt nicht die notwendigen Geräte besitzt. Tatsächlich hatte sich dieser Verdacht rasch bestätigt und wir wurden gut beraten. Die Wartezeit war absolut im Rahmen. Der Umgang mit unserem Kater war absolut respektvoll und liebevoll. Auch mit uns wurde sehr sensibel umgegangen. Die Wartezimmer sind gut ausgestattet und sehr durchdacht so gibt es einen getrennten Wartebereich für Hunde und Katzen. Getränke sind auch zur freien Verfügung. Die Op wurde rasch angesetzt und die stationiäre Betreuung war super! Per App bekamen wir jeden Morgen ein Foto und mittags dann einen Anruf als Update. Auch wir selbst konnten uns jederzeit melden und erkundigen. Auch für die Nachsorge wurden wir gut beraten und haben alles mit nach Hause bekommen was wir brauchen. Preislich war die Klinik auch sehr fair ! Von mir eine klare Empfehlung!!
Leider eine sehr enttäuschende Erfahrung. Ich war heute mit meinem Welpen in der Tierklinik wegen einer Zecke nah am Auge. Zunächst hat der Tierarzt versucht, die Zecke zu entfernen, dabei jedoch nach und nach den Körper zerrissen. Anschließend wurde ich sogar aufgefordert, es selbst zu versuchen, und danach wollte er noch, dass die Auszubildende es versucht, diese holte jedoch noch eine Ärztin dazu. Am Ende war die Zecke immer weiter beschädigt und der Kopf steckte noch fest. In Summe wurden 62 € abgerechnet, darunter 30 € für eine allgemeine Untersuchung, die aus meiner Sicht nicht stattgefunden hat. Laut Empfang müsse diese dennoch berechnet werden, da der Arzt das Tier „angesehen“ habe. Außerdem wurde direkt eine Zeckentablette für einen sehr jungen Welpen verschrieben, was ich ebenfalls kritisch sehe. Insgesamt hatte ich nicht das Gefühl, dass hier sorgfältig oder transparent gearbeitet wurde. Für mich war das der erste und definitiv letzte Besuch.
Ich hatte einen Notfalltermin mit meinem 16 jährigen Kater. Es wurde sich sehr liebevoll um ihn gekümmert. Er wurde vom Tierarzt und der Dame vom Empfang so liebevoll gestreichelt als er eine Infusion bekommen hat. Mein Kater wurde mit sehr viel Würde behandelt dass es mich zu Tränen gerührt hat, das weiß ich sehr zu schätzen. Leider ist er in der Nacht zu Hause neben mir gestorben.. Danke dass ihr für uns da wart.
Wir waren mit unserer 14-jährigen Golden Retriever Hündin im Januar hier, nachdem sie plötzlich nicht mehr aufstehen und laufen konnte. Positiv war zunächst, dass wir nach unserem Anruf sofort kommen konnten und auch direkt drangenommen wurden. Sie wurde untersucht, bekam Infusionen und Beruhigungsmittel und blieb anschließend stationär in der Klinik. Außerdem wurden wir täglich telefonisch über ihren Zustand informiert und alle Mitarbeiter waren sehr freundlich. Als mögliche Ursache wurde ein geriatrisches Vestibularsyndrom genannt. Zunächst sagte eine Ärztin noch, dass ein CT ihrer Einschätzung nach wahrscheinlich keinen entscheidenden zusätzlichen Nutzen bringen würde und vor allem sehr kostenintensiv sei. Später, als eine andere Ärztin den Fall übernahm, wurde uns dennoch zu einem CT geraten. Zusätzlich wurde ihr Kortison gegeben, das laut Aussage der Ärztin jedoch bereits nach 1 Tag wieder abgesetzt wurde, da es nicht angeschlagen hatte. Außerdem wurde hierfür extra erneut Blut abgenommen und ein Blutbild erstellt, obwohl erst wenige Tage zuvor bei unserer Haustierärztin bereits Blut abgenommen worden war und diese Werte vorlagen. Für uns waren einige dieser Entscheidungen im Nachhinein schwer nachvollziehbar, zumal bei den Untersuchungen letztlich kein anderer Befund festgestellt wurde. Was uns jedoch am meisten beschäftigt hat, war der Umgang mit der Prognose. Schon relativ früh wurde das Thema Einschläfern angesprochen. Nach drei Tagen konnte unsere Hündin noch nicht stehen, was von der Klinik als sehr problematisch dargestellt wurde. Für uns war das schwer nachzuvollziehen, da sie 14 Jahre alt war, Beruhigungsmittel bekommen hatte und sich in einer völlig fremden Umgebung befand. Zudem haben wir überall gelesen, dass es bei dieser Erkrankung häufig mehrere Tage oder sogar Wochen dauern kann, bis sich Hunde wieder erholen. Unser Eindruck war dabei leider nicht nur, dass Einschläfern als Option erwähnt wurde, sondern dass wir eher in diese Richtung gedrängt wurden. Als wir uns dagegen entschieden und sie abholen wollten, war auch diese Situation für uns sehr unangenehm. Es war eigentlich vereinbart, dass wir zuerst noch einmal mit der Ärztin sprechen. Stattdessen wurden wir alleine in ein Behandlungszimmer gesetzt und unsere Hündin wurde zu uns gebracht und auf den Boden gelegt. Sie war sichtlich gestresst und zitterte, und wir waren zunächst eine ganze Zeit alleine mit ihr. Als die Ärztin dann das Zimmer betrat, fiel als Satz sinngemäß: „Sie sehen es ja selbst, wollen Sie das wirklich so?“ Unser Eindruck war sofort, dass wir unter Druck gesetzt wurden, als würden wir eine falsche Entscheidung treffen, nur weil wir unsere Hündin mit nach Hause nehmen wollten. Wir haben sie trotzdem mit nach Hause genommen – in enger Rücksprache mit unserer Haustierärztin. Wir haben sie Zuhause unterstützt und haben direkt kleine Fortschritte gesehen. Nach etwa drei Tagen zu Hause konnte sie bereits wieder alleine stehen und ein paar Schritte im Garten laufen. Nach ungefähr einer Woche konnte sie sich im Haus wieder komplett selbstständig bewegen. Nach etwa zwei Wochen konnte sie wieder ganz normal spazieren gehen. Heute ist sie wieder wie vorher: Sie läuft wieder problemlos ihre Spaziergänge, rennt über die Wiesen und ist aktiv und lebensfroh. Geblieben ist nur eine minimale Kopfschräghaltung. Gerade deshalb macht uns diese Erfahrung rückblickend sehr nachdenklich. Nach nur drei Tagen Klinikaufenthalt wurde das Einschläfern bereits sehr deutlich thematisiert, obwohl sich unsere Hündin mit etwas Zeit und ohne das Beruhigungsmittel vollständig erholt hat. Die schnelle Aufnahme im Notfall und die täglichen Anrufe waren positiv. Insgesamt bleibt für uns aber ein sehr gemischtes Gefühl zurück – und vor allem die große Erleichterung, dass wir uns zusätzlich selbst informiert haben, eine Zweitmeinung eingeholt haben und letztendlich auch auf unser Bauchgefühlt gehört haben.
⭐⭐⭐⭐⭐ Ich war mit meiner Hündin an einem Sonntag nach einem Biberangriff in der Tierklinik. Sie musste noch am selben Tag operiert werden. In dieser Situation hatte ich natürlich große Sorgen und Ängste – umso dankbarer bin ich dem gesamten Team der AniCura Kleintierspezialisten Ravensburg. Vom ersten Moment an strahlten alle Mitarbeiter Ruhe, Freundlichkeit und Kompetenz aus. Bereits im Wartebereich wird an Mensch und Tier gedacht: Es stehen Kaffee und Wasser für die Besitzer bereit, ebenso frisches Wasser und Einmalnäpfe für die Vierbeiner. Besonders beeindruckt hat mich die Untersuchung meiner Hündin. Selten habe ich erlebt, dass so fürsorglich und respektvoll mit einem Tier umgegangen wird. Jeder einzelne Schritt wurde sowohl mir als auch meinem Hund erklärt. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass unnötige Untersuchungen durchgeführt werden. Stattdessen hatte ich stets den Eindruck, dass ausschließlich das Wohl des Tieres im Mittelpunkt steht. Der Umgang mit den Patienten ist wirklich bemerkenswert. Es spielt keine Rolle, ob ein kleiner Seniorhund, eine Katze oder ein großer Hund vor ihnen steht – jedes Tier wird mit derselben Aufmerksamkeit, Geduld und Fürsorge behandelt. Besonders das ausführliche Gespräch über die Narkose hat mir viele Ängste genommen. Die technischen Möglichkeiten der Klinik, die moderne Ausstattung und die individuell angepasste Behandlung zeigen, warum hochwertige Tiermedizin ihren Preis hat. Die oft kritisierten Kosten kann ich deshalb nicht nachvollziehen. Hier wird alles dafür getan, Tiere zu retten, Leiden zu lindern und die bestmögliche medizinische Versorgung zu gewährleisten. Meine Hündin lebt heute, weil dieses Team an diesem Tag alles gegeben hat. Ein Satz ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: „Wir schaffen es nicht, jedes Leben zu retten. Aber wir geben bei jedem Fall aufs Neue 100 Prozent.“ Genau das habe ich während unseres gesamten Aufenthalts erlebt – und bei der Nachkontrolle noch einmal bestätigt bekommen. Liebes Team der AniCura Ravensburg: Ihr seid für mich echte Helden. Vielen Dank für eure Leidenschaft, eure Fürsorge und eure großartige Arbeit. Ihr habt meiner Hündin geholfen und mir in einer sehr schwierigen Situation viel Sicherheit gegeben.