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Bretzenheim

AniCura Kleintierzentrum Bretzenheim

Praxis in In den zehn Morgen 4, 55559 Bretzenheim, Deutschland

Das AniCura Kleintierzentrum Bretzenheim bietet eine hochmoderne, tiermedizinische Versorgung für Hunde, Katzen und Heimtiere in einer einladenden und herzlichen Umgebung. Mit einem engagierten Team aus erfahrenen Spezialisten, modernen Diagnoseverfahren wie CT und Ultraschall sowie einer fürsorglichen stationären Betreuung steht das Wohl Ihres Tieres an erster Stelle. Tierhalter schätzen besonders die empathische Begleitung, die transparente Kommunikation und den liebevollen Umgang in allen Behandlungsphasen. Ganz gleich ob Notfall, Vorsorge oder spezialisierte Überweisung – hier erfahren Patienten fachkundige Hilfe mit echtem Einfühlungsvermögen.

Automatisiert erstellte Zusammenfassung auf Basis öffentlicher Informationen.

Behandelte Tierarten

  • Kleintiere & Haustiere

    • Frettchen
    • Hunde
    • Kaninchen
    • Katzen
    • Kleinnager
    • Meerschweinchen

Medizinische Schwerpunkte und Spezialisierungen

  • Allgemeinmedizin
  • Augenheilkunde
  • Chirurgie
  • CT
  • Dermatologie
  • EKG
  • Endoskopie
  • Impfungen
  • Innere Medizin
  • Kardiologie
  • Neurologie
  • Onkologie
  • Orthopädie
  • Röntgen
  • Ultraschall
  • Zahnheilkunde

Öffnungszeiten

Heute
Montag
07:0019:00
Dienstag
07:0020:00
Mittwoch
07:0022:00
Donnerstag
07:0022:00
Freitag
07:0022:00
Samstag
07:0022:00
Sonntag
07:0022:00

Gesprochene Sprachen

  • 🇩🇪 Deutsch
  • 🇬🇧 Englisch

Zahlungsmethoden

Barzahlung
Girocard, Mastercard, Visa

Kontakt

Praxisstandort

AniCura Kleintierzentrum Bretzenheim

Praxisstandort

In den zehn Morgen 4

55559 Bretzenheim

Deutschland

Team 4

Rezensionen

5,0
Eva Melinda Patkos22. Oktober 2025

Ich möchte mich von Herzen bei dem gesamten Team der Kleintierklinik Bretzenheim bedanken. Sie haben nicht nur mit unglaublicher Geduld, Liebe und Fachwissen geholfen – sie haben meinem kleinen Hund Puppy das Leben gerettet. Man spürt in jeder Begegnung, dass hier wahre Tierliebe und großes Können zusammenkommen. Dank ihrer Hilfe geht es Puppy heute wieder gut, und ich werde ihnen für immer dankbar sein. Eine Klinik mit Herz – absolut empfehlenswert! 💕🐾

5,0
PeSchu22. Mai 2026

Wir waren hier an einem Freitag Abend im Notdienst und heilfroh, dass unserem Kater geholfen werden konnte. Ihm musste unter Narkose ein Grashalm aus dem Rachen entfernt werden. Ein Anruf vorab empfiehlt sich, um eine passende Uhrzeit zu erfragen. Die Klinik selbst ist gut zu erreichen und vorm Haus gibt es ausreichend Parkplätze. Es gibt getrennte Wartezimmer für Katzen/ Kleintiere und Hunde, was mir besonders positiv auffiel. Die Mitarbeiter waren allesamt sehr nett und haben sich liebevoll um die Patienten gekümmert. Der Behandlungspreis war schlüssig und vorher kommuniziert. Für Wartezeit ist unbedingt der Kaffeeautomat im Eingangsbereich zu empfehlen, hier gibt es wirklich tollen Kaffee und Kakao für kleines Geld.

5,0
Detlef Tix14. Mai 2026

Unsere Lexa hatte am Bein einen Tumor und bekam das Bein amputiert. Von der Voruntersuchung bis zur Nachuntersuchung war alles perfekt und liebevoll. Dadurch haben sie uns als Hundepatient gewonnen. Das Personal ist sehr freundlich und fürsorglich. Detlef Tix

5,0
Mitsch2. Januar 2026

Wir haben am 19. Dezember 2025 unseren Kampf gegen das Fieber von Zazu, unserem 1,5 Jahre alten Kater, gestartet. Am Freitag begonnen in der ersten Notfallpraxis, haben wir einen schweren Kampf gegen das unbekannte Fieber unseres Katers gestartet. Insgesamt waren wir in 3 Notfallkliniken, mit insgesamt 5 Terminen, mit ihm und man konnte den Grund des Fiebers nicht finden - es wurde uns mitgeteilt, dass Fieber so viele unterschiedliche Ursachen haben kann und es daher nicht einfach ist, eine schnelle und vor allem richtige Diagnose zu erhalten. Jeden Tag ging es Zazu ein wenig schlechter - matt, in der Ecke liegend, schnaufend, anteilnamslos und am Ende sogar weniger am Essen - ein Anblick, welches jeden Tierbesitzer ans Ende seiner Kräfte gebracht hätte - man konnte nichts tun und musste zusehen. Am 26. fanden wir unseren Kater dann regungslos und die Seele vermutlich gerade am Verlassen seines Körpers, bei uns im Durchgangszimmer - den letzten Kampfgeist noch aufgegriffen brachten wir Ihn zu AniCura nach Bretzenheim - innerlich bereits total aufgebraucht und am Ende. Das Kleintierzentrum - in Person Frau Deppe - schaute sich den Kater an und wir mussten entscheiden. Erlösen wir Ihn von seinen Qualen oder versuchen wir ihn noch einmal zu punktieren, mit der Hoffnung auf eine Diagnose - die Blutwerte aus der letzten Klinik waren unspezifisch. Sie machte uns ein letztes Mal Hoffnung, punktierte den Kater an der richtigen Stelle (2cm daneben hätte man nichts gefunden) und es konnte ein möglicher Grund für das Fieber gefunden werden - eine Infektion im Halsbereich. Zazu wurde an dem Tag noch notfallmäßig operiert und es gab erneut Hoffnung - Hoffnung auf Genesung und ein Ende gegen den Kampf - ein positives Ende!. 2 Tage später ein trauriger Anruf - es hat sich nekrotisches Gewebe an seiner Wunde gebildet, was erneut operiert werden musste - ein heftiger Schlag. Aber was machen - wir haben inzwischen mehr als 10 Tage gekämpft, finanziell unsere Grenzen ausgeschöpft, waren voller Hoffnung und Weihnachten war für uns eigentlich nur ein ganz normaler Tag - ein Tag ohne bling bling oder besinnliches Zusammensitzen - es war traurig und man fragte sich, was man noch für unseren Keks machen könnte. Die OP wurde genehmigt und sollte ein Tag später durch einen Chirurgen durchgeführt werden. Am Morgen ein Anruf - Zazu hat sich das nekrotische Gewebe eigenständig entfernt - wie er das schaffte bleibt unklar - die Wunde war jetzt jedoch offen und musste professionell verschlossen werden. Die OP war zu Ende und ein positiver Anruf - er hat den Eingriff gut überstanden und liegt nun wieder auf Station. Die Frage unsererseits - war es das jetzt, ruft die Praxis noch einmal an, was hat Zazu ggf. nun wieder geschafft - emotional am Ende und jede Stunde, wo das Telefon nicht klingelte, war zwar positiv, aber auch ein innerlicher Kampf und die Hoffnung, dass es jetzt keinen negativen Anruf mehr gibt. Am 30. aber sollte der Spuk enden - wir konnten Zazu abholen - er lebte und die Praxis hat ihn professionell und liebevoll gepflegt - jeder Pfleger, jede Pflegerin, jeder Arzt, jede Ärztin - wir sind Ihnen so unglaublich dankbar, dass sie unseren Zazu gerettet haben - und auch uns einen ruhigen Übergang in das kommende Jahr ermöglicht haben. Auch die Nachsorgetermine waren bisher immer wunderbar und wir sehen, wie Zazu jeden Tag wieder zu unserer alten Flauschkugel wird - er hat den Kampf gegen die vorerst unbekannte Infektion gewonnen und nur durch Sie und den lokalen Tierschutzverein (welcher uns finanziell unterstützt [hat]), war es möglich, sein Leben wieder lebenswert zu machen. Inzwischen ist er wieder so fit, dass er mit seinem Mitbewohner kuschelt - auch das Betteln nach Futter ist wieder möglich - ein emotionaler Höhepunkt bei jeder Essensgabe. WIR DANKEN IHNEN FÜR IHREN UNERBITTERLICHEN EINSATZ! Edit: Eines möchte ich noch hervorheben - ich weiß nicht ob Frau Ersepke hier arbeitet oder eine Gesandte einer höheren Macht ist - eine so emphatische und freundliche Tierärztin habe ich bisher nie erlebt - WOW. Machen Sie weiter so ☺️

1,0
Britta1. Juni 2026

Am Samstag suchten wir mit unserem Hund den Notdienst der Tierklinik auf, da er blutiges Erbrechen sowie blutigen Durchfall zeigte. In dieser Situation erwarteten wir eine fachkundige Ersteinschätzung und einen respektvollen Umgang. Bereits beim Empfang wurden wir jedoch von einer Mitarbeiterin sehr unfreundlich und herablassend behandelt. Nach einem kurzen Blick auf das Zahnfleisch unseres Hundes wurde uns mitgeteilt, dass dieses noch rosa sei, der Hund mit dem Schwanz wedeln würde und deshalb kein lebensbedrohlicher Zustand vorliege. Uns wurde gesagt, unser Hund sei kein lebensbedrohlicher Notfall, wir könnten entweder bis 15 Uhr auf einen Termin warten oder unbestimmt lange vor Ort bleiben, da andere Notfälle Vorrang hätten. Da uns der Zustand unseres Hundes weiterhin große Sorgen bereitete, suchten wir unmittelbar einen anderen tierärztlichen Notdienst auf. Dort wurde unser Hund nur etwa zwei Stunden später untersucht. Die behandelnde Tierärztin stellte fest, dass das Zahnfleisch inzwischen nahezu farblos war und bewertete den Zustand als potenziell lebensbedrohlich. Unser Hund erhielt sofort Medikamente und eine Infusion. Zudem wurde uns erklärt, dass bei anhaltenden Blutungen eine stationäre Aufnahme in einer Klinik erforderlich werden könnte. Besonders erschreckend finden wir rückblickend die erhebliche Fehleinschätzung der Situation. Sowohl die behandelnde Notfalltierärztin als auch unser Haustierarzt bestätigten später, dass es sich durchaus um einen ernstzunehmenden und potenziell lebensbedrohlichen Zustand handelte. Noch enttäuschender war jedoch der zwischenmenschliche Umgang. Als wir anschließend telefonisch den Termin um 15 Uhr absagten und erklärten, dass unser Hund bereits anderweitig behandelt wurde, reagierte dieselbe Mitarbeiterin erneut äußerst unfreundlich und bemerkte sinngemäß, unser Hund sei „bis 15 Uhr ja auch nicht gestorben“. Angesichts der späteren tierärztlichen Einschätzung empfinden wir diese Aussage als unangemessen, respektlos und völlig deplatziert. Uns ist bewusst, dass eine Notfallklinik Fälle priorisieren muss und nicht jeder Patient sofort behandelt werden kann. Dafür haben wir volles Verständnis. Was wir jedoch nicht akzeptieren können, ist eine derart oberflächliche Ersteinschätzung in Verbindung mit einem Umgangston, der besorgte Tierhalter in einer Ausnahmesituation zusätzlich belastet. Wir sind im Nachhinein sehr froh, auf unser Bauchgefühl gehört und eine zweite Meinung eingeholt zu haben. Andernfalls hätte die Situation für unseren Hund möglicherweise deutlich schlimmer ausgehen können.

Häufig gestellte Fragen

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