E.I.P.P. Europ. Inst. f. Pferdephys.
Praxis in Paul-Klee-Hof 6, 56626 Andernach, Deutschland
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- Pferde
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Paul-Klee-Hof 6
56626 Andernach
Deutschland
Rezensionen
Ich kann nur jedem empfehlen dort sein Pferd behandeln zulassen. Ihr habt meinem Pony das Leben gerettet, kann gar nicht in Worte fassen, wie glücklich ich bin. Ohne euch sollte mein Pony am 24 09 20 erlöst werden. Ich habe gegoogelt, angerufen, Fall geschildert. Bilder gesendet und Gott sei Dank habt ihr uns eine Chance gegeben. Daaaannnke dafür das wir noch eine hoffentlich lange Zeit zusammen haben werden 😊
Absolut keine Empfehlung! Von den guten Bewertungen überzeugt haben wir einen Termin zur Hufanalyse ausgemacht und es wurde von Herrn Gehrmann alles noch ganz schlüssig erklärt. Unser Pferd hätte Rehe weil die Eckstreben im Hufinneren drücken und es so zu einer Entzündung kam. Man müsse es vor Ort behandeln. Also haben wir unser Pferd ins Therapiezentrum gebracht. Zu diesem Zeitpunkt ist sie fühlig gegangen. Im Therapiezentrum stehen die Pferde in einer großen Herde in einer Art Aktivstall. Uns wurde alles gezeigt und erklärt. Der erste Punkt der mich stutzig gemacht hat, war dass die Pferde nicht regelmäßig entwurmt werden (sondern nur einmal im Jahr) und ansonsten Kräuter gegen Würmer bekommen. Auch sollen die Rehepferde nicht geimpft werden, weil das den Stofwechsel zu sehr belastet (Weidegang aber wohl nicht. wie sich später rausstellte). Beim gehen habe ich noch erwähnt, dass meine Rehepatient noch nicht angeweidet ist. Dies wurde kopfnickend akzeptiert. Somit dachte ich, es ist klar dass eine Anweidung vor Weidegang erfolgt.( Wenn ein Weidegang überhaupt erfolgt, da dieser bei Rehepatienten durchaus kritisch sein kann) Als ich mein Pferd nach 4 Wochen besucht habe , fand ich es stocklahm auf einer Weide. Auf die Frage wie angeweidet wurde sagte man mir: gar nicht. Auf Nachfrage wieso sagte man mir, dass alle anderen die das machen keine Ahnung hätten und man hier noch nie schlechte Erfahrungen gemacht hatte. Der Gang meines Pferdes sprach aber absolut dagegen. Sie ging wie in einem frischen Reheschub und musste unglaubliche Schmerzen gehabt haben, wo sie nach Herr Gehrmann aber durchmüsse. Diese Schmerzen könnten auch an der art der Hufbearbeitung liegen, die der von Strasser ähnelt. Außerdem werden die Pferde dort auch in eine Führmaschine gestellt, um die Durchblutung der Hufe zu fördern. Ich weiß zwar nicht ob mein Pferd mit seinen Schmerzen auch dort laufen musste, aber selbst wenn sie nur wenige Schmerzen hatte finde ich es mehr als fragwürdig Pferde mit Schmerzen zum laufen zu zwingen. Mit einem schlechten Gefühl bin ich wieder gefahren und wollte der Therapie aber noch eine Chance geben. Nach dem Einholen mehrerer 2. Meinungen kam ich zu dem Schluss ,mein Pferd sofort abholen zu wollen um ihm diese Qualen zu ersparen. Mehrere Hufbearbeiter bestätigten mir dass mein Pferd eine nicht so starke Rehe hat, die auch gut zuhause behandelt werden könne. Außerdem distanzierten sie sich alle von der Art der Hufbearbeitung von Herr Gehrmann, der die Meinung vertritt alle anderen machen falsch. Zum Zeitpunkt der Abholung war noch eine Rechnung vom Röntgen offen. Diese wurde mir nicht von dem behandelnden Tierarzt ausgestellt sondern von Herr Gehrmann. Das ganze kam mir sehr seltsam vor, weswegen ich nach der original Rechnung bereits einige Wochen vor Abholung gefragt hatte. Eine Antwort kam allerdings nie. Herr Gehrmann schrieb mir per WhatsApp dass niemand an dem Wochenende vor Ort ist um mir meinen Pferdepass auszuhändigen (ist noch nachvollziehbar) Mir wurde dann aber geschrieben dass der Pass erst versendet werden würde , wenn die offene Rechnung beglichen wäre. Dieses Verhalten ist alles, aber nicht rechtens! Vor Ort angekommen sollte ich dann nochmal unterschreiben, dass der Pass erst nach Bezahlung versendet werden würde. Außerdem sollte ich mich dazu verpflichten innerhalb von einer Woche röntgenbilder anfertigen zu lassen und diese Herr Gehrmann zukommen zu lassen. Da es sich um mein Pferd handelt entscheide ich ob, wann, und welche Röntgenbilder angefertig werden. Diese schulde ich auch in keinem Fall Herr Gehrmann! Meinem Pferd wurde aus meiner Sicht, in den 2 Monaten nicht geholfen sondern nur sein Zustand verschlechtert. ich konnte mein Pferd nicht mit gutem Gewissen Monate mit starken Schmerzen leiden lassen.
Ich habe das zweitägige Intensiv-Hufseminar des E.I.P.P. Instituts besucht. Es fand in Gackenbach im Parellizentrum Lindenhof statt, wo es auch sehr gute Übernachtungsmöglichkeiten gibt. Obwohl es sehr viel Input gibt, ist das ganze Seminar sehr kurzweilig und die Zeit verging wie im Fluge. Je mehr ich in die ganze Thematik eingetaucht bin, desto spannender wurde es und ich wollte noch mehr wissen. Der Höhepunkt war die Bearbeitung von Tothufen nach E.I.P.P., d.h. ich durfte es selbst an einem Huf ausprobieren. Ich sage aber gleich dazu, dass es einen nicht befähigt, den Huf seines Pferdes selbst zu bearbeiten. dafür muss man zwingend eine Ausbildung machen. Das Wochenende war von Erschütterung geprägt über die doch augenscheinlich bestehende Diskrepanz zwischen Pferdewissenschaft mit ihren nicht weg zu diskutierenden Erkenntnissen und den konventionellen veterenärmedizinischen Therapien in bestimmen Krankheitsbildern wie rehe oder Hufrolle. Für mich steht jedenfalls fest, das mein Pony niemals beschlagen wird. Der Huf ist ein Wunderwerk der Natur und er ist zu erstaunlichen biomechanischen Vorgänhen und zu Heilungsprozessen fähig auch bei unseren domestizierten Pferden, wenn er gekonnt durch Bearbeitung unterstützt wird. Das ist mir durch die zahlreichen Fallbeispiele, die wir im Rahmen des Seminars besprochen haben, klargeworden. Auch scheinbar hoffnungslosen Fällen kann geholfen werden. Und was auch klar ist, es braucht Zeit. Das Pferd braucht viel Zeit. Ich kann dieses Seminar nur jedem Pferdebesitzer/ jeder Pferdebesitzerin wärmstens empfehlen. Es erweitert den eigenen Horizont immens und lässt einen das eigene Handeln reflektieren ohne zu mahnen, zu verurteilen oder zu missionieren.
Ich habe mich an die Hufklinik gewandt nach etlichen Klinik besuchen und Lahmheiten . Meine Stute litt an chronischer Strahlfäule , trotz super sauberen Haltung und ständigem waschen. Ich habe gefühlt alles probiert was auf dem Markt war , ohne Erfolg . Zudem wurden die Hufe immer enger und verformter . Irgendwann war es dann so schlimm, dass sie völlig lahm war . Nach einer Hufanalyse hab ich sie dann zur Klinik gebracht und nach der ersten Behandlung sah der Huf schon ganz anders aus. Erstaunlicherweise habe ich viel Gegenwind von Freunden und Bekannten Reitern bekommen , die mir aber leider auch keine Alternative nennen konnten. Denn Probiert hatte ich alles , zu jedem Preis ! Trotzig hab ich dann alles aufgesogen was ich an Büchern finden konnte , habe Chris gelöchert mit fragen und seinen Hufkurs besucht . Ich habe jede Woche mein Pferd besucht , kontrolliert, beobachtet hinterfragt . Festgestellt das hier fundiertes Wissen dahinter steckt , auch dass hab ich natürlich nach recherchiert . Kurz um , mein Pferd hat seine Strahlfäule verloren , der Huf bekommt eine schöne Form und ich kann sie wieder reiten . Übrigens alles Unblutig:-). Ich kann nur jedem Raten : Wenn man sich für so etwas entscheidet , geben sie nicht einfach ihr Pferd ab , sondern gehen sie mit. Fragen , hinterfragen , Fachbücher lesen und sich mit einbeziehen lassen. Hier wird ihnen alles und gerne erklärt. Für Mäggie war es die beste Entscheidung . Danke dafür an das Team !
Kurs gebucht und vom Veranstalter abgesagt. Seitdem renne ich meinem Geld hinterher, welches wohl nicht freiwillig zurückgezahlt wird. Geht gar nicht, Null Sterne!
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