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Trachau

Tierärztin Astrid Ritter

Praxis in Leipziger Straße 304, 01139 Dresden, Deutschland

Die Tierarztpraxis Ritter in Dresden bietet eine umfassende Betreuung für Kleintiere an. Das Team legt großen Wert auf eine persönliche Atmosphäre und eine ausgewogene Beratung, die Schulmedizin mit komplementären Ansätzen wie Homöopathie und Osteopathie verbindet. Tierhalter schätzen besonders die einfühlsame Begleitung bei schwierigen Entscheidungen.

Automatisiert erstellte Zusammenfassung auf Basis öffentlicher Informationen.

Behandelte Tierarten

  • Kleintiere & Haustiere

    • Hunde
    • Kaninchen
    • Katzen
    • Kleinnager

Medizinische Schwerpunkte und Spezialisierungen

  • Allgemeinmedizin
  • Chiropraktik & Osteopathie
  • Chirurgie
  • Ernährungsberatung
  • Homöopathie
  • Röntgen
  • Zahnheilkunde

Öffnungszeiten

Heute
Montag
10:0011:3015:0017:00
Dienstag
10:0011:3015:0018:00
Mittwoch
Geschlossen
Donnerstag
10:0011:3015:0018:00
Freitag
10:0011:30
Samstag
Geschlossen
Sonntag
Geschlossen

Gesprochene Sprachen

  • 🇩🇪 Deutsch

Zahlungsmethoden

Barzahlung

Kontakt

Praxisstandort

Tierärztin Astrid Ritter

Praxisstandort

Leipziger Straße 304

01139 Dresden

Deutschland

Rezensionen

5,0
Anlyemia26. Juli 2022

Wir waren heute das erste Mal bei Dr. Ritter. Wir waren schnell dran, sie und ihre Assistentin sind sehr freundlich, kompetent und absolut weiterzuempfehlen! Sehr knackig kurze, gute Beratung und unsere sonst sehr zurückhaltende Mietz hat sich sichtlich wohlgefühlt in ihren Händen - toller erster Besuch

2,0
Tobias Glaunsinger18. August 2025

Zu Besuch in Dresden entwickelte meine Hündin unglücklicherweise am Pfingstmontag Bauchschmerzen. Frau Dr. Ritter war bei Google als Notdienst-habende Tierärztin zu finden. In ihrer nahezu leeren Praxis angekommen, wurden wir als erstes belehrt, dass wir beim nächsten Mal vorher anrufen mögen. Danach wurden wir von ihr freundlich empfangen. Eine kurze Anamnese wurde erhoben und meine Hündin wurde von Frau Dr. Ritter klinisch untersucht. Sie teilte uns mit, die Hündin hätte Fieber und ansonsten könne sie nichts Wegweisendes finden. Sonographie, Röntgen, Blut-Tests: Fehlanzeige. Sie würde jetzt zu Novaminsulfon und einem homöopathischen Mittel raten. Wenn es morgen nicht besser sei, sollen wir uns noch einmal bei unserem Tierarzt in Berlin vorstellen für Bluttests und Ultraschall. Auf das homöopathische Mittel habe ich als Anhänger der evidenzbasierten Medizin verzichtet. Meine Hündin bekam jedoch das Schmerzmittel subcutan von Frau Dr. Ritter injiziert. Die gesamte Untersuchung und Behandlung dauerte maximal 15 min und Frau Dr. Ritter rief eine Rechnung über 229,86€ auf. Darin neben einem - von mir als durchaus angemessen angesehenen - Notdienst-Zuschlag von 50,-€ durchgängig nur nach dem 4-fachen Satz abgerechnete Leistungen. Darauf angesprochen meinte sie nur, im Notdienst dürfe sie den 4-fachen Satz berechnen... Eine Standard-Untersuchung bei einem pflegeleichten, nicht wild um sich beißenden kleinen Hund in der Praxis der Tierärztin vormittags um 11 Uhr ist - bis auf die Tatsache, dass es sich um Pfingstmontag handelte - nicht sonderlich erschwert. Da sich der Zustand meiner Hündin kaum besserte, suchten wir am Folgetag unseren Tierarzt in Berlin auf. Hier kostete eine Konsultation mit Anamnese, Untersuchung, Blutentnahme, Labortests und Röntgen des Bauches 255,79€. Berechnet wurde durchgängig der 1-fache Satz, obwohl auch hier der Tierarzt für einen höheren Aufwand einen bis zu 3-fachen Satz hätte berechnen dürfen... Fazit: Außer einer Basis-Untersuchung ist nichts passiert. Eine (richtige)Diagnose wurde nicht gestellt. Dies wäre meines Erachtens auch kaum möglich gewesen, weil Frau Dr. Ritter technisch gar nicht dafür ausgerüstet war (kein vor-Ort-Labor, kein Ultraschall...). Eine schwere Pankreatitis, die sich am Folgetag bei meiner Hündin nach Bluttest bei meinem Tierarzt herausstellte, ist beim Hund keine Lapalie, sondern lebensbedrohend! Selbst Frau Dr. Ritter gibt auf Nachfrage zu, dass das ursprünglich von ihr empfohlene homöopathische Mittel, dessen Injektion ich für weitere 46,-€ abgelehnt hatte - nicht geholfen hätte. Man hätte aber ein anderes nehmen können... Um nicht missverstanden zu werden: Ich bin Humanmediziner. Als niedergelassener Arzt bekomme ich etwa 70,-€ pro Patient - im Quartal. Im Notdienst erhalte ich etwa 95,-€ für einen Hausbesuch - an Wochenenden und nachts. Ich bin ganz klar davon überzeugt, dass die veterinärmedizinischen Kollegen eine uns Humanmedizinern gleichwertige Ausbildung und im vergleich zu uns gleich kostenaufwändige Praxis-Kosten haben, die auch alle vergütet werden müssen. 229,-€ für 15 Minuten Arbeit ohne das Erkennen der schweren Grunderkrankung ist jedoch happig...

5,0
Baumwieselin unterwegs23. Oktober 2025

Wir sind schon viele Jahre mit unseren Kaninchen bei Frau Ritter und sind super zufrieden! Klar ist die Praxis manchmal recht voll - aber es gibt auch Tage, da kommen wir sofort dran. Das kann man kaum vorhersehen. Das Personal ist besonders freundlich und mitfühlend, wenn man Kummerpatienten hat. Was uns auch gefällt: Wir haben hier das Gefühl, dass es eine sehr gute Balance gibt zwischen "alles versuchen" und "das Tier nicht unnütz leiden lassen". Das ist uns sehr wichtig, auch wenn es zur Entscheidung Einschläfern kommt... Wir fühlen uns in dieser Praxis sowohl fachlich gut beraten als auch emotional gut aufgefangen! Lob an alle Mitarbeiter dort.

1,0
Dani F.4. April 2026

Wir können die Tierarztpraxis Ritter in Dresden leider in keiner Weise weiterempfehlen und werden diese Praxis definitiv nicht noch einmal aufsuchen. In der Nacht vom 30.12.2025 suchten wir aufgrund eines akuten Notfalls Hilfe. Unser 2,5 Jahre alter Rhodesian Ridgeback Rüde war zuvor zweimal zusammengebrochen, apathisch und zeigte deutliche gesundheitliche Probleme. Bereits am Telefon hatten wir nicht den Eindruck, dass unserem Anliegen mit der nötigen Dringlichkeit begegnet wurde. Trotz unserer geschilderten Sorge fiel die Reaktion eher gleichgültig aus. Vor Ort setzte sich dieser Eindruck leider fort. Die Begrüßung wirkte genervt und wenig empathisch. Die Untersuchung beschränkte sich auf ein kurzes Abhören und Abtasten, obwohl unser Hund dabei deutlich Schmerzreaktionen im Bauchraum zeigte. Weiterführende diagnostische Maßnahmen wie Röntgen oder andere Untersuchungen wurden nicht durchgeführt. Stattdessen erhielt unser Hund lediglich zwei Spritzen (Schmerzen + gegen Übelkeit) und wir wurden mit der Aussage „Wie sterben sieht der ja nicht gerade aus“ nach Hause geschickt. Weniger als 24 Stunden später war unser geliebter Hund tot. Er durfte nur 2,5 Jahre alt werden. Da sich sein Zustand nach dem Besuch weiter verschlechterte, suchten wir eigenständig die Tierklinik in Leipzig auf. Dort wurde umgehend umfassend diagnostiziert. Ein Röntgenbild zeigte sofort schwerwiegende innere Probleme, die eine Notoperation erforderlich machten. Trotz aller Bemühungen verstarb unser Hund in der darauffolgenden Nacht. Rückblickend können wir nicht nachvollziehen, warum in der Praxis Ritter trotz eindeutiger Symptome keine weiterführende Diagnostik veranlasst wurde. Besonders erschütternd war für uns neben der aus unserer Sicht unzureichenden Behandlung vor allem der Mangel an Einfühlungsvermögen in einer ohnehin extrem belastenden Situation. Für eine Behandlung, die kaum über eine oberflächliche Untersuchung hinausging, wurden uns zudem knapp 300 Euro berechnet. Die Frage, ob unser Hund mit einer fundierten Diagnose und rechtzeitig eingeleiteten Maßnahmen in Dresden noch leben würde, stellen wir bewusst nicht. Dennoch bleibt bei uns der Gedanke, dass mehrere Stunden einen entscheidenden Unterschied hätten machen können – und ihm möglicherweise viel Leid erspart geblieben wäre.

5,0
Susanne Oelze16. Februar 2026

Ärztin und Mitarbeiterin sind sehr nett. Fragen werden ausführlich beantwortet. Unserer Katze geht es nach der heutigen Kastration gut und wir fühlen uns gut aufgehoben

Häufig gestellte Fragen

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