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Remscheid

Die Tiernotdienst Praxis Remscheid

Praxis in Rosenstraße 13, 42857 Remscheid, Deutschland

Behandelte Tierarten

  • Kleintiere & Haustiere

    • Hunde
    • Katzen
    • Kleinnager

Medizinische Schwerpunkte und Spezialisierungen

  • Allgemeinmedizin
  • Chirurgie
  • Impfungen
  • Röntgen
  • Ultraschall
  • Zahnheilkunde

Öffnungszeiten

Heute
Montag
10:0020:00
Dienstag
Geschlossen
Mittwoch
10:0020:00
Donnerstag
Geschlossen
Freitag
14:0023:00
Samstag
10:0023:00
Sonntag
10:0020:00

Gesprochene Sprachen

  • 🇩🇪 Deutsch

Kontakt

Praxisstandort

Die Tiernotdienst Praxis Remscheid

Praxisstandort

Rosenstraße 13

42857 Remscheid

Deutschland

Rezensionen

5,0
snapzz.20. Juni 2026

Sehr freundlich zum Menschen und vor allem liebevoll zum Tier und schnelle professionelle Hilfe. Ganz wunderbar und empfehlenswert.

5,0
Bubbles19. Juli 2026

Ich war heute beim Dr.Becic mit meiner Katze er hat das möglich gemacht, was er machen konnte für Sie.... Das Team und Dr.Becic waren wunderbar einfühlsam und proffessionel in dem Umgang mit Tier und Mensch, weiter so! 🥲

5,0
EMAC KING31. Mai 2026

Vielen Dank für Ihre professionelle und kundenorientierte Betreuung. Herr Becic ist ein sehr kompetenter und einfühlsamer Tierarzt. Wir haben uns bestens aufgehoben gefühlt. Herzlichen Dank!

1,0
Sebastian Fichtner31. Mai 2026

Wir haben den Tiernotdienst mit unserer schwer kranken Rennmaus Momo aufgesucht und waren anschließend schockiert und enttäuscht. Bereits beim Betreten der Praxis hatten wir kein gutes Gefühl. Im Behandlungsraum lagen Tierhaare verstreut, außerdem waren auf dem Boden augenscheinlich verschmierte Blutflecken zu sehen. Insgesamt wirkte die Umgebung auf uns weder besonders sauber noch professionell. Die Kommunikation mit dem behandelnden Tierarzt gestaltete sich schwierig, da er nur eingeschränkt Deutsch sprach. Gerade in einer Notfallsituation, in der man sich Sorgen um sein Tier macht, hätten wir uns eine klare und verständliche Kommunikation gewünscht. Besonders belastend war für uns der Umgang mit unserer Rennmaus. Momo war zu diesem Zeitpunkt bereits extrem schwach, reagierte kaum noch auf Futter, Wasser oder Berührungen und befand sich offensichtlich in einem kritischen Zustand. Trotzdem hatten wir durchgehend den Eindruck, dass er sehr grob angefasst wurde. Das war schwer mitanzusehen. Zunächst wurde eine Augenentzündung diagnostiziert. Nachdem der Tierarzt jedoch etwas Ausfluss vom Auge weggewischt hatte, wurde diese Einschätzung wieder zurückgenommen. Anschließend wurde ohne für uns nachvollziehbare weiterführende Untersuchung die Vermutung geäußert, dass Verdauungsprobleme vorliegen könnten. Eine genauere Erklärung, wie diese Diagnose zustande kam, erhielten wir nicht. Besonders irritierend fanden wir die Gewichtskontrolle. Der Tierarzt fragte uns zunächst nach dem Gewicht unserer Rennmaus, woraufhin wir angaben, dass Momo am Vortag 42 Gramm gewogen wurde. Anschließend legte er ihn auf eine Waage, die offenbar nur Kilogramm mit zwei Nachkommastellen anzeigte. Für ein Tier mit einem Gewicht von etwa 42 Gramm ließ sich damit aus unserer Sicht überhaupt kein sinnvoller Wert ermitteln. Auch die Medikamentengabe wirkte auf uns wenig professionell. Zunächst sollte Momo Wasser erhalten, was kaum gelang. Danach wollte der Tierarzt ein Mittel gegen Verdauungsprobleme verabreichen und erklärte selbst, dass die Dosierung aufgrund des geringen Gewichts schwierig sei. Mehrere Versuche misslangen, da die Flüssigkeit an der Spritze herunterlief. Einmal versuchte er sogar, Momo an einen Tropfen zu halten, der außen an der Spritze heruntergelaufen war. Erst nach mehreren Anläufen gelang es, einen kleinen Tropfen zu verabreichen. Zusätzlich erhielt Momo ein Schmerzmittel per Injektion. Auf uns wirkte es dabei nicht so, als bestünde eine klare Vorstellung davon, ob und welchen Nutzen diese Behandlung in seinem Zustand noch haben würde. Der gesamte Ablauf hinterließ bei uns den Eindruck großer Unsicherheit und mangelnder Routine. Auch organisatorisch wirkte vieles chaotisch. Die Rechnung konnte zunächst nicht ausgedruckt werden, da die Mitarbeiterin den Drucker offenbar nicht zum Laufen bekam. Auf Nachfrage erklärte sie, die Praxis existiere erst seit zwei Tagen und deshalb funktioniere noch nicht alles. Auch beim Kartenlesegerät hatten wir den Eindruck, dass die Abläufe noch nicht eingespielt waren. Letztlich mussten wir uns die Rechnung per E-Mail zusenden lassen. Für diese Behandlung wurden 130 Euro berechnet. Angesichts des Umfangs der Untersuchung, der schwierigen Kommunikation und des Eindrucks, den die Praxis insgesamt auf uns machte, empfinden wir diesen Betrag als nicht gerechtfertigt. Besonders traurig macht uns, dass wir den Notdienst in einer Situation aufgesucht haben, in der wir verzweifelt Hilfe für ein schwer krankes Tier gesucht haben. Statt Vertrauen und Sicherheit mitzunehmen, verließen wir die Praxis mit dem Gefühl, dass die Behandlung wenig strukturiert war und unser Tier nicht mit der Sorgfalt behandelt wurde, die wir uns gewünscht hätten. Unser persönlicher Eindruck war leider der einer Praxis, die organisatorisch und fachlich noch nicht den Standard erreicht hat, den man von einem tierärztlichen Notdienst erwarten sollte.

1,0
Nadine Fiedler27. Juni 2026

Kann ich nicht empfehlen - Umgang und Diagnose fragwürdig. Wir sind Freitag Abends in die Notdienstpraxis gekommen - hatten uns vorher telefonisch angemeldet. Beim rein kommen wurden wir gefragt ob wir die mit den Kitten sind - nein, die mit der Atemnot. Ok. Sollte die Katze auspacken, musste danach fragen das bitte die Türe geschlossen wird - ja es sei warm. Ja, und meine Katze nicht in der Verfassung, nun auch noch raus zu laufen... Der Umgang war eher grob - die Katze wurde oft sehr plötzlich ins Gesicht gefasst (lernte ich so von keinem anderen TA!), eine ordentliche Anamnese wurde nicht gemacht. Ich sollte die Katze frei im Warteraum laufen lassen - danach wurden natürlich auch Hunde rein geschickt, ohne kurz Bescheid zu geben. "Katze hechelt ja nicht mehr" doch. "Oh, ja ist ja auch warm". Eine Infusion, 20 Minuten Sauerstoff (der gnädigerweise nicht berechnet wurde), keine Diagnose außer "das braucht Zeit". Wir sind weiter in die Klinik gefahren - dort wurde geröngt, Blut genommen und da weitere Vorgehen besprochen. Es geht mir nicht drum im Notdienst eine fertige Diagnose zu bekommen, sondern darum, dass es einen Plan gibt, was ich tun soll und eine Begleitung, bis Besserung da ist. Der ganze Umgang wirkte unprofessionell - 200€ für "das wird wieder", weils halt warm ist - sorry, ich fahre nächstes Mal direkt in die Klinik. Kostet dasselbe und man fühlt sich ordentlich betreut.

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