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Marne

Unfallchirurgie und OrthopĂ€die | MVZ BrunsbĂŒttel – Zweigpraxis Marne

Maaßen-Nagel-Straße 3, 25709 Marne

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Rezensionen

3,0

Empfehlen nur teilweise Wegen Problemen mit der Hws da kurz abgeklĂ€rt und gesagt bekommen man sollte mehr Sport machen, nach ĂŒber einem halben Jahr im Krankenhaus ist das wohl ein Witz und bei der Bitte um ein röntgen Bildes meines Stumpfes Wegen einer Beule ( hat die HausĂ€rztin angeordnet ) wurde mir Ende Juni ein Termin angeboten. Eine einzige Frechheit, dann fahre lieber wo anders hin.

Stefan Nörenberg ‱ 7. Mai 2025
5,0

Moin... Ă€rztliche Betreuung zu benötigtigen ist sicherlich kein GlĂŒcksmoment. Egal ob Terminvergabe, Wartezeit, Parkmöglichkeit, TherapieerlĂ€uterung, Praxisteam ...ach was rede ich ... alles war/ist freundlich und sehr angenehm. Ich fĂŒhle mich sehr gut versorgt und behandelt und das zeitnah ohne große Wartezeiten. DANKE

Peter Schink ‱ 31. Oktober 2025
5,0

Die Praxis ist toll !!! Das Personal ist nett und kompetent !!! Herr Dr. Hauenherm ist mehr als kompetent und weiß was er macht. Kann diese Menschen nur weiterempfehlen. Dort wird Mann/Frau einfach geholfen. NatĂŒrlich hat es ein wenig gedauert,bis ich einen Termin bekam,aber ich bin nicht die einzige, die Ă€rztliche Hilfe bzw eine Leistung benötige. Danke vielmals an die gesamte Praxis.

Dþrte T. ‱ 10. Dezember 2025
5,0

Ich bin seit lÀngerer Zeit hier in Behandlung und bin sehr zufrieden, das gesamte Team ist nett, mir wird geholfen und Dr.Hauenherm ist ein sehr guter Arzt,der mir bei meiner langwierigen Schulterverletzung mit Rat und Tat zur Seite steht! Ich bin sehr froh, das wir einen so guten Arzt in Marne haben!

Johann Holtmeier ‱ 8. Januar 2026
1,0

Ich habe die Praxis nach meinem heutigen Termin sehr kurzfristig wieder verlassen (Termin um 9:30 Uhr, um 9:37 Uhr befand ich mich bereits wieder im Auto). In dieser Zeit fanden der Aufenthalt im Wartezimmer, die Anamnese durch eine medizinische Fachangestellte sowie das ArztgesprĂ€ch statt. Ich verließ die Praxis emotional stark belastet. Mein Anliegen war ein Folgerezept fĂŒr Physiotherapie sowie die AbklĂ€rung bestehender starker Beschwerden. Ein Erstrezept war mir zuvor von meinem Hausarzt nach grĂŒndlicher Untersuchung ausgestellt worden. Hintergrund sind seit lĂ€ngerer Zeit bestehende Beschwerden im Bereich der Hals- und BrustwirbelsĂ€ule. Sowohl meine Ergotherapeutin als auch mein Physiotherapeut haben unabhĂ€ngig voneinander Gelenkfunktionsstörungen in diesen Bereichen sowie einen erhöhten Muskeltonus entlang der WirbelsĂ€ule festgestellt und eine weitere physiotherapeutische Behandlung als notwendig erachtet. Im GesprĂ€ch hatte ich kaum Gelegenheit, meine Situation vollstĂ€ndig darzustellen. Der Arzt fokussierte sich sehr frĂŒh auf einzelne Symptome (u. a. Schwindel und Augenprobleme), ordnete diese nicht dem orthopĂ€dischen Fachbereich zu und sah insgesamt keinen Behandlungsbedarf. Auf Hinweise zu bestehenden Befunden aus anderen therapeutischen Fachrichtungen wurde nicht weiter eingegangen. Eine körperliche Untersuchung fand trotz aktuellen Beschwerden nicht statt. Physiotherapie wurde als nicht sinnvoll eingeschĂ€tzt. Bereits bei einem Termin im September war ich aufgrund seit Jahren bestehender RĂŒcken- und Nackenschmerzen vorstellig, die im Zusammenhang mit weiteren Beschwerden wie Schwindel und TaubheitsgefĂŒhlen stehen. Damals wurde mir statt einer therapeutischen Begleitung geraten, ins Fitnessstudio zu gehen (Zitat: „Sie haben ein breites Kreuz, da steckt Potenzial drin.“) sowie mir eigenstĂ€ndig Übungen ĂŒber YouTube herauszusuchen. Zudem wurde mir mitgeteilt, dass ein bis zwei HexenschĂŒsse pro Jahr, wie ich sie regelmĂ€ĂŸig habe, „einfach Pech“ seien. Eine UnterstĂŒtzung durch Physiotherapie wurde auch zu diesem Zeitpunkt nicht als sinnvoll erachtet. Im heutigen Termin wurde in einem deutlich vorwurfsbehafteten Ton gefragt, was ich seit dem Termin im September ĂŒberhaupt unternommen hĂ€tte, verbunden mit dem Hinweis, er habe mir damals geraten, Yoga und Pilates zu machen. Eine sachliche Erfassung bisheriger Maßnahmen oder ein konstruktives GesprĂ€ch ĂŒber deren Wirkung fand aus meiner Sicht nicht statt. Erst nach weiterem Nachfragen wurde mir schließlich ein Rezept fĂŒr Physiotherapie ausgestellt. Dieses umfasste lediglich vier Behandlungseinheiten. Nach meiner bisherigen Erfahrung und im Vergleich zu gĂ€ngigen Verordnungen empfand ich diesen Umfang angesichts der geschilderten Symptomatik als sehr knapp bemessen. Die Art der Ausstellung vermittelte mir den Eindruck, dass die Verordnung nur widerwillig erfolgte. Insgesamt habe ich die Kommunikation sowohl heute als auch beim vorherigen Termin als wenig zugewandt und nicht lösungsorientiert empfunden. Auf meine individuelle Situation sowie auf den Wunsch nach strukturierter therapeutischer UnterstĂŒtzung wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend eingegangen. Aufgrund dieser Erfahrungen kann ich diesen OrthopĂ€den nicht weiterempfehlen. ErgĂ€nzend möchte ich anmerken, dass im Wartezimmer ein Monitor installiert ist, auf dem der vollstĂ€ndige Name der jeweils aufgerufenen Patientinnen und Patienten angezeigt und zusĂ€tzlich ĂŒber eine Computerstimme laut vorgelesen wird. Dadurch ist fĂŒr alle Anwesenden eindeutig nachvollziehbar, wer gerade behandelt wird. Dies habe ich persönlich als unangenehm empfunden und aus datenschutzrechtlicher Sicht zumindest als problematisch wahrgenommen.

Ann ‱ 6. Februar 2026

Unfallchirurgie und OrthopĂ€die | MVZ BrunsbĂŒttel – Zweigpraxis Marne

Maaßen-Nagel-Straße 3

25709 Marne

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