Tierarztpraxis Rödiger - Das Veterinärmedizinische Zentrum Berlin
Praxis in Scharnweberstraße 136, 13405 Berlin, Deutschland
In der Tierarztpraxis Rödiger – dem Veterinärmedizinischen Zentrum Berlin – steht die Gesundheit Ihres Tieres an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr im Mittelpunkt. Das erfahrene Praxisteam verbindet die persönliche Atmosphäre einer Kleintierpraxis mit der hochentwickelten technischen Ausstattung einer Klinik für eine erstklassige medizinische Versorgung. Von der schnellen Notfallhilfe bis hin zur einfühlsamen Begleitung in schweren Momenten wird hier stets mit viel Herz und Verstand gearbeitet. Moderne Diagnostik wie Ultraschall und digitales Röntgen sowie spezialisierte Fachbereiche wie die Reptilienmedizin greifen nahtlos ineinander.
Automatisiert erstellte Zusammenfassung auf Basis öffentlicher Informationen.Behandelte Tierarten
Kleintiere & Haustiere
- Exotische Kleinsäuger
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- Katzen
Reptilien & Amphibien
- Schildkröten
- Schlangen
Vögel
- Ziervögel
Medizinische Schwerpunkte und Spezialisierungen
- Allergologie
- Allgemeinmedizin
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- Chirurgie
- Dermatologie
- EKG
- Endoskopie
- Ernährungsberatung
- Impfungen
- Innere Medizin
- Kardiologie
- Lasertherapie
- Orthopädie
- Parasitologie
- Reisemedizin
- Röntgen
- Ultraschall
- Zahnheilkunde
Öffnungszeiten
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Praxisstandort
Tierarztpraxis Rödiger - Das Veterinärmedizinische Zentrum Berlin
Praxisstandort
Scharnweberstraße 136
13405 Berlin
Deutschland
Team 2
Rezensionen
Meinem 17jährigen Schatz ging es zusehend immer schlechter. Mir wurde diese Praxis von meiner Tierärztin weiterempfohlen, was auch gut war, auch nach einer Infusion ging es ihm nicht besser. Also sind wir mit ihm hin und er wird sofort dran genommen, weil wir ihn nicht weiter leiden lassen wollten. Sie haben sich rührend um Logi gekümmert auch während der Befreiung. Auch mit uns wurde super einfühlsam umgegangen, da es nie ein leichter Weg ist! Ganz lieben Dank noch mal ❤️
Wir waren an einem Sonntag gegen 4 Uhr morgens mit unserem Kater Nino als Notfall in der Praxis. Schon auf dem Weg zum Eingang saßen zahlreiche Menschen mit ihren Haustieren und Transportboxen vor der Tür. Uns wurde direkt gesagt: „Viel Glück – die Wartezeit beträgt etwa sechs Stunden.“ Als wir die Praxis betraten, schloss die Tierarzthelferin nach unserem Eintritt die Tür wieder ab. Bereits nach wenigen Minuten kam sie zu uns, schaute sich unseren Kater sofort an und überprüfte anhand seiner Atmung sowie der Zunge und des Mauls seinen Zustand. Anschließend ging sie wieder zu den anderen Patienten. Während der Wartezeit bekamen wir mit, dass sehr viele Katzen mit ähnlichen Symptomen eingeliefert wurden – Atemnot. Bei einigen stellte sich später heraus, dass es sich eben nicht nur um einen Hitzekollaps handelte, sondern um lebensbedrohliche Notfälle, beispielsweise mit Wasser in der Lunge. Natürlich müssen solche Tiere sofort vorgezogen werden. Deshalb kann ich viele der negativen Bewertungen überhaupt nicht nachvollziehen. In dieser Nacht waren lediglich eine Tierarzthelferin und ein Tierarzt im Dienst. Die Praxis war völlig überlastet – so sehr, dass zeitweise nicht einmal Rechnungen erstellt oder bezahlt werden konnten. Trotzdem arbeiteten beide ruhig, freundlich und hochprofessionell weiter. Auch dass die Eingangstür abgeschlossen wurde, sobald die Tierarzthelferin im Behandlungsbereich war, finde ich absolut nachvollziehbar. Gerade in einer solchen Ausnahmesituation sorgt das für Ordnung und Sicherheit. Wäre es wirklich besser, wenn ständig Menschen hineinlaufen, sich vordrängen oder ungeordnet durch die Praxis gehen würden? Für mich zeigt dieses Vorgehen vielmehr, dass jedes Tier zunächst eingeschätzt wird, um die Notfälle bestmöglich zu priorisieren. Viele vergessen offenbar, dass dort Menschen arbeiten, die während einer extremen Hitzewelle einen absoluten Ausnahmezustand bewältigen mussten. Statt einmal zu erwähnen, wie freundlich, geduldig und engagiert das gesamte Team trotz dieser enormen Belastung geblieben ist, wird ihnen unterstellt, sie würden Tiere nicht lieben oder wollten nicht helfen. Aussagen wie: „Warum betreibt man überhaupt einen Notdienst, wenn man überlastet ist?“ finde ich sehr unfair. Wenn jeder so denken würde, gäbe es irgendwann gar keinen tierärztlichen Notdienst mehr. Wir wurden geduldig aufgeklärt, ernst genommen und unser Kater wurde als Notfall sehr gut versorgt. Jeder, der dort arbeitet, muss innerhalb kürzester Zeit entscheiden, welches Tier zuerst behandelt werden muss. Das sind Entscheidungen über Leben und Tod, die niemand gerne treffen möchte. Von außen über das Verhalten des Teams zu urteilen, ist einfach. Sich jedoch einmal in diese Situation hineinzuversetzen, fällt vielen offenbar schwer. Ich könnte diese Arbeit nicht machen und habe großen Respekt davor, dass sich das Team trotz enormem Druck nicht von seinem strukturierten Arbeitsablauf hat abbringen lassen. Genau dadurch konnten so viele Tiere versorgt werden. Zum Schluss möchten wir einfach von Herzen Danke sagen. Danke, dass Sie überhaupt einen tierärztlichen Notdienst betreiben und ihn trotz dieser außergewöhnlichen Umstände aufrechterhalten. Unter den Bedingungen, die wir in dieser Nacht erlebt haben, ist das alles andere als selbstverständlich. Sie haben unter enormem Druck gearbeitet und dennoch alles gegeben, um so vielen Tieren wie möglich zu helfen. Unser Kater Nino wurde liebevoll versorgt, wir wurden ausführlich aufgeklärt und fühlten uns jederzeit ernst genommen. Dafür sind wir Ihnen unendlich dankbar. Wir wünschen Ihnen von Herzen viele verständnisvolle Tierhalter, die sehen, was Sie täglich leisten – denn die Tiere sind dort ganz sicher nicht das Problem. Vielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz, Ihre Freundlichkeit, Ihre Geduld und dafür, dass Sie auch in den schwierigsten Momenten für unsere Tiere da sind.
Danke danke danke, Ohne die Ärzte dieser Praxis wäre unser Hund Tod da sich niemand verantwortlich gefühlt hat ihn zu helfen. Er hatte eine Rattengift Vergiftung. Sein Zustand war bei der Ankunft dort sehr kritisch. Er blieb stationär. Wir haben jeden Morgen und Nachmittag einen Anruf mit einer Update bekommen. Hätte sich sein Zustand verschlechtert hätten sie auch zwischendurch angerufen. Das war aber zum Glück nicht nötig. Nach zwei Nächten dürften wir ihn wieder abholen. Es geht ihn von Tag zu Tag besser. Und der Preis war auch okay für 2 nächste mit sehr vielen Behandlungen vielen Infusionen und Medikamenten haben wir nicht ganz 1800 Euro gezahlt. Pon Pon bedankt sich bei dem ganzen Team ❤️
Die Behandlung war okay, die Tierärztin war sehr nett und bemüht und sie sind rund um die Uhr da. Der Wartebereich war modern und einladend. Es war überraschend leer, als ich gegen 21:30 Uhr aufgeschlagen bin und ich musste nicht allzu lange warten. Da kann man echt nichts sagen. Die Dame an der Anmeldung war tatsächlich sehr bestimmt, aber fokussiert und den Umständen entsprechend höflich. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt, aber wie es in den Wald hinein schallt, so schallt es wieder raus. Wenn man den Job macht, braucht man sicher auch ein dickes Fell. Die Preise, die dann aufgerufen werden, sind allerdings schlicht unverschämt. Das wissen wir ja. Im Notfall hat man keine Wahl und das lässt man sich bezahlen. Aber hier fand ich das besonders heftig. Zudem könnte man davon wirklich mal Reinigungspersonal bezahlen. Ich fand die Behandlungsräume alles andere als modern und ziemlich schmutzig. Das war nicht nur der Dreck von einem Tag. Das ist dem Preisniveau wirklich nicht angemessen.
Wir haben nach einem Unfall mit einer freilaufenden Katze, das Auge meines Hundes behandeln lassen. Wir saßen ca. 2 Stunden, was aber in Ordnung ist, denn es kamen immer wieder Notfälle rein, welche vor gingen. Die Helferinnen waren sehr nett, hatten auch genug Taschentücher für die schlimmsten Momente da. Ein junger behandelnder Arzt hat meinen Rüden wirklich vorbildlich behandelt, mir alles genaustens erklärt, kein Stress vermittelt, mit meinen Hund lieb gesprochen, so das er alles lieb über sich ergehen ließ. Danke an Alle!